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Forschungsausschuss debattiert über die Forschungsausgaben und Innovationskraft Österreichs

Der Forschungsausschuss befasste sich heute mit dem Bericht für 2021, der von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck gemeinsam vorgelegt wurde. Seine Schwerpunkte sind die COVID-19-Forschung sowie die klimarelevante Forschung in Österreich (III-329 d.B.). Die Präsentation des Berichts im Ausschuss erfolgte durch die Mitglieder des AutorInnenkollektivs Brigitte Ecker vom Forschungsinstitut Wirtschaftspolitisches Zentrum Research (WPZ) und Klaus Schuch vom Zentrum für Soziale Innovationen (ZSI).

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210705_OTS0137/forschungsausschuss-debattiert-ueber-die-forschungsausgaben-und-innovationskraft-oesterreichs 

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7.7.2021: INNOWWIDE Final Event

European INNOvative business solutions in WorldWIDE markets: Paving the way for European SMEs to go global: https://innowwide.eu/

As a member of the Expert Advisory Board Brigitte Ecker talks on: INNOWWIDE – Go for it! A Funding Instrument for the Internationalisation of European SMEs that works.

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1.7.2021: Innovationsnetz Eureka

Ulrich Schuh, der ein Jahr lang den Eureka-Vorsitz bei der Forschungs- und Technologieinitiative Eureka inne hatte, zum Thema „Pandemie als Motor für die Forschungszusammenarbeit“.

Zum APA Science Artikel

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Ein Euro in Forschung steigert BIP um sechs Euro: WPZ-Studie untersucht Wirkung von Forschungsausgaben

Zum Artikel im derStandard am 26.5.2021: https://www.derstandard.at/story/2000126935668/ein-euro-in-forschung-steigert-bip-um-sechs-euro

Zur Meldung in APA Science am 2.6.2021: https://science.apa.at/power-search/300782885556540584

Zur Meldung in der Wiener Zeitung am 23.12.2020: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/forschung/2086392-Neue-Forschungsstrategie-und-milliardenschwerer-FTI-Pakt-beschlossen.html

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1.6.2021: Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2021 liegt dem Nationalrat vor und ist veröffentlicht.

Der Forschungs- und Technologiebericht ist ein Bericht der Bundesregierung über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich und umfasst 2021 folgende Teile:

Kapitel 1: Aktuelle Entwicklungen in Forschung, Technologie und Innovation
Kapitel 2: Daten, Fakten und Trends, inklusive aktueller Schwerpunktthemen wie COVID-19-Forschung und klimarelevante Forschung
Kapitel 3: Monitoring gemäß Forschungsfinanzierungsgesetz

Zum Bericht: Forschungs- und Technologiebericht_2021

Zum Factsheet: Forschungs- und Technologiebericht 2021_Factsheet

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Öffentliche F&E-Ausgaben wirken

Unter Einsatz des WPZ Innovationsmodells wurden im Auftrag des BMDW die Wirkungen der öffentlichen F&E-Ausgaben untersucht. Dabei kam WPZ zu folgenden Ergebnisse: Ein Euro an öffentlichen Mehrausgaben für die Forschung, Entwicklung und Innovation führt zu einem langfristigen BIP-Zuwachs von 6 Euro. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der vergangenen zehn Jahre sind daher etwa 28% des kumulativen Wachstums auf die Effekte des heimischen Innovationssystems zurückzuführen. Mit öffentlichen Forschungsausgaben, also den Ausgaben für öffentliche Grundlagenforschung, für die Forschungsprämie und für die direkten Förderungen der FFG, kann der Staat wichtige Impulse für mehr private F&E-Investitionen setzen. Damit hebt er die Fähigkeit des Innovationssystems, Wohlstand zu schaffen und neue Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimakrise oder Gesundheitskrise zu finden.

Zum Bericht: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WirkungForschungsausgaben_StudieBMDW2020531.pdf

Zur Kurzfassung: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-Analyse25Forschungsausgaben.pdf

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Was kann, was soll Familienpolitik?

Beitrag von Michaela Gstrein im 6. Österreichischen Familienbericht 2009–2019 mit dem Titel „Neue Perspektiven – Familien als Fundament für ein lebenswertes Österreich“ Abrufbar hier

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Labour Market Relevance and Outcomes (LMRO) in Higher Education in Austria

laufend, im Auftrag der OECD

Neben Ungarn, Portugal und Slowenien nimmt Österreich an der „Enhancing Labour Market Relevance and Outcomes of Higher Education“ – LMRO Partnership Initiative, lanciert und gemeinsam getragen von OECD und EC, teil. WPZ Research unterstützt die Vor-Ort-Besuche an ausgewählten österreichischen Universitäten (JKU, AAU und TU Wien) sowie den internationalen Call for „Good Practices“.

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Die Stellung/Rolle Österreichs Universitäten im Wissens- und Technologietransfer, im Speziellen auch aus Sicht der Unternehmen

laufend, im Auftrag der Industriellenvereinigung

Ziel der Studie ist es, ein aktuelles Bild zu den Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Wissens- und Technologietransfer an Österreichs Universitäten zu geben, sowie im Speziellen mit Hilfe einer Befragung der österreichischen Leitbetriebe Evidenzen zu liefern, wie das Thema „Wissens- und Technologietransfer“ in Zukunft weiterentwickelt bzw. noch weiters unterstützt werden kann.

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Begleitung des Strategieprozesses der Dachmarke Life Science Austria

laufend, im Auftrag der aws

Um die Vermarktung des österreichischen Life Science Standorts im Ausland zu unterstützen, wurde die Dachmarke „Life Science Austria (LISA)“ geschaffen, welche durch ein Programm unterstützt wird. Die Abwicklung obliegt seit 2007 der aws. Zu den Hauptaufgaben zählen der regelmäßige Auftritt unter einer gemeinsamen Dachmarke bei den wichtigsten Messen und Konferenzen der Branche sowie klassisches Marketing über Website, Broschüren, Statistiken usw. Das Programm sieht sich dabei als logische Ergänzung zu den Life Science-Förderprogrammen, die der Community zur Verfügung stehen. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt in Kooperation, konkret mit den regionalen österreichischen Life Science Clustern, die ganz maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Programmes beitragen. Da angesichts der COVID-19-Pandemie sämtliche Außenauftritte, wie z.B. Messen im Präsenzmodus, entfallen, ist es nun Ziel, die Zeit zu nutzen und gemeinsam mit den Clustern einen „Strategieschärfungsprozess“ zu vollziehen. Die aws leitet diesen Prozess und wird dabei von WPZ Research unterstützt.

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Impact von Risikokapitalinvestitionen im Rahmen der Programme „Venture Capital Initiative“ und „aws Business Angel Fonds“

laufend, im Auftrag der aws

Ziel der Studie ist es, den Impact von in Unternehmen (mittelbar) getätigten aws-Investments näher zu analysieren und die unterschiedlichen Formen des Impacts darzulegen. Zum Einsatz kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden.

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Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

laufend, im Auftrag der Familie und Beruf Management GmbH

Ziel dieser Beauftragung ist es, die 2016/17 durchgeführte Studie, welche insbesondere auch unterschiedliche Kennzahlen von zertifizierten und nicht-zertifizierten Gemeinden gegenüberstellte, basierend auf dem aktuellen Wissens- und Datenstand sowie hinsichtlich der zwischenzeitlich durchgeführten Zertifizierungen in aktualisiert Form aufzubereiten und mit neuem Fokus – z.B. sind Corona-Effekte erkennbar, was sagen die Familien und Stakeholder in den Gemeinden  – zu versehen.

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AI Anwenden & Verstehen: Die Wissensdrehscheibe für Artificial Intelligence (AI)

laufend, im Auftrag der FH Technikum Wien

Das Projekt „AI Anwenden und Verstehen“ (gefördert von MA 23) ist eine von der FH Technikum Wien geführte Wissensdrehscheibe und zielt auf die Aufdeckung potentieller Nutzen und Risiken durch Artificial Intelligence in Unternehmen ab. Inhaltlich bestimmt durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in diesem Vorhaben Wissenselemente zur Verfügung gestellt sowie Forschung und Praxis miteinander verbunden. WPZ Research ist für die Begleitforschung verantwortlich sowie trägt zum Aufbau eines Fördernavigators auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene bei.

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Fischer, K., Reiner, C., Staritz, C. (2021) (Hrsg.):

Globale Warenketten und ungleiche Entwicklung. Arbeit, Kapital, Konsum, Natur (=Gesellschaft – Entwicklung – Politik, Band 20), Wien: Mandelbaum. 

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Sardadvar, S. und Vakulenko, E. (2021):

Does Migration Depress Regional Human Capital Accumulation in the EU’s New Member States? Theoretical and Empirical Evidence, Review of Regional Research. Link

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Reiner, C. und Bellak, C. (2020):

A Lecture on Capitalism and Democracy in the Age of Rising Concentration. LBS Working Paper No 9.

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Reiner, C. (2020):

Bodenpreise in Österreich. In: Geographie aktuell, 44 (2), 7. 

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Bellak, C. und Reiner, C. (2020):

Die demokratiepolitische Bedeutung der Methoden politischer Machtausübung von Unternehmen. CSA kompakt, Nr.5.

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Horizon Europe’s first strategic plan 2021-2024

Horizon Europe 2021-2024 samt Investitionsstrategie und Schwerpunktbildung für die kommenden Jahre ist veröffentlicht.

Im  Vorgängerprogramm Horizon 2020  konnte Österreich insgesamt 1,78 Mrd. Euro einwerben, was rund 2,8% aller zugeteilten Mittel entspricht. Österreich hat damit mehr Mittel einwerben können,  als es selbst einzahlte. Mit insgesamt 4.627 Horizon 2020-Projekten liegt Österreich am zehnten Platz unter den europäischen Ländern. Die Performance von österreichischen Institutionen und Wissenschafterinnen und Wissenschaftern um europäische Forschungsförderungsgelder ist damit durchaus als sehr erfolgreich anzusehen. Diesen Erfolg gilt es nun auch in Horizon Europe fortzusetzen.

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BeyondScale

The Midterm Conference of the project BeyondScale, co-funded by Erasmus+ and hosted by the University of Ruse, Bulgaria took place on March 23, 2021.
Programme and Conference Proceedings are available for download.

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Mit einer bewährten Rechtsform zu mehr Risikokapital

Sardadvar, S. (2021)

im Auftrag des BMF

Die Kurzstudie unter Leiter von Christian Keuschnigg diskutiert, inwieweit die Marktinfrastruktur von Wagniskapitalfonds in Österreich verbessert werden kann, um Österreich als Standort für Wagniskapitalfirmen in Zukunft attraktiver zu machen.

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AplusB Scale-up: Zwischenevaluierung

Ecker, B., Gogola, G., Nellessen, V., Sardadvar, S. (2021)

im Auftrag der aws

Das AplusB Scale-up Programm wurde im Jahr 2016 in Österreich ins Leben gerufen, als Weiterentwicklung des im Jahr 2002 gestarteten AplusB (Academia plus Business) Förderprogramms. Ziel beider Programme war und ist es, Unternehmensgründungen aus dem akademischen Umfeld zu unterstützen. Durch AplusB Scale-up sollen nun insbesondere forschungs-, technologie- und innovationsbasierte Gründungsvorhaben aus dem Wissenschaftssektor, die hohes Wachstumspotenzial besitzen, stimuliert und realisiert werden. AplusB Scale-up unterstützt dabei die aktuelle FTI-Strategie des Bundes und gehört zu den sichtbarsten und bekanntesten Flagship-Programmen in Österreich.

Die vorliegende Zwischenevaluierung fokussiert auf verschiedene Themenbereiche, die im Zentrum der Programmförderung stehen. Dazu gehören die Leistungen und Angebote der einzelnen Inkubatoren sowohl im Bereich der Bewusstseinsbildung als auch im Bereich der Ausbildung und des Coachings der Gründungsteams. Für die Evaluierung werden unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung kombiniert. Der Analyseschwerpunkt liegt dabei auf den Leistungen der Inkubatoren im Hinblick auf die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen sowie auf der tatsächlichen Erreichung bzw. Erreichbarkeit der im Programmdokument gesetzten Programmziele.

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Der Mehrwert qualifizierten Unternehmertums

Sardadvar, S., Schuh, U., Wakolbinger, F. (2021)

im Auftrag der WKÖ

Die Studie verfolgt in methodischer Hinsicht einen ähnlichen Ansatz wie Bambalaite et al. (2020), beruht allerdings auf aggregierten Daten aus den nationalen Leistungs- und Strukturerhebungen von 14 EU-Ländern inkl. Österreich (Eurostat, 2021) und dem Indikator der Regulierungsintensität von von Rueden und Bambalaite (2020). Sie analysiert den Effekt der Regulierungsintensität auf die Produktivität, die Beschäftigung, die Investitionsintensität und das Wachstum der Wertschöpfung im Krisenzeitraum 2008/2009. Insbesondere im Hinblick auf die Produktivität kann dabei das Ergebnis von Bambalaite et al. (2020), wonach Regulierung diese negativ beeinflusst, nicht bestätigt werden.

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Assoziierte Professur: Überarbeitung der Richtlinie für die Universität für Weiterbildung Krems

Ecker, B., Kottmann, A. (2021)

im Auftrag der Donau-Universität Krems

Angesichts dessen, dass es Ziel ist, dass der Uni-KV in Zukunft auch an der Universität für Weiterbildung Krems angewandt wird, trug WPZ Research in Kooperation mit CHEPS zur Überarbeitung der Richtlinie zur „Assoziierten Professur“ bei. Die Überarbeitung erfolgte dabei u.a. auf Basis der bereits durchgeführten Evaluierung des Karrieremodells „Assoziierte Professur“.

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Wirkung von Forschungsausgaben

Keuschnigg, C., Gogola, G., Johs, J., Kritzinger, M., Sardadvar, S. (2020)

im Auftrag des BMDW

Die Studie geht der zentralen Frage nach: Wie groß sind die Wirkungen der öffentlichen F&E-Ausgaben? Der Einsatz des WPZ Innovationsmodells liefert für die makroökonomischen Auswirkungen folgende Ergebnisse: Ein Euro an öffentlichen Mehrausgaben für die Forschung, Entwicklung und Innovation führt zu einem langfristigen BIP-Zuwachs von 6 Euro. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der vergangenen zehn Jahre sind daher etwa 28 % des kumulativen Wachstums auf die Effekte des heimischen Innovationssystems zurückzuführen. Mit öffentlichen Forschungsausgaben, also den Ausgaben für öffentliche Grundlagenforschung, für die Forschungsprämie und für die direkten Förderungen der FFG, kann der Staat wichtige Impulse für mehr private F&E-Investitionen setzen. Damit hebt er die Fähigkeit des Innovationssystems, Wohlstand zu schaffen und neue Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimakrise oder Gesundheitskrise zu finden.

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Reiner, C. (2021):

Ökonomie und Soziallehre. In: Die Presse, 4. Februar, S. 24.