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Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2019-2022

laufend, im Auftrag des BMBWF, BMK und BMDW

WPZ Research erstellt gemeinsam mit der KMU Forschung Austria und dem Zentrum für Soziale Innovation, sowie mit Technopolis Austria, VDI/VDE-iit in Berlin und dem Industriewissenschaftlichen Institut den Forschungs- und Technologiebericht für die Jahre 2019-2022. Der Forschungs- und Technologiebericht ist ein Lagebericht gemäß § 8 Forschungsorganisationsgesetz (FOG) über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich. Darüber hinaus gibt der Bericht einen Überblick über die Positionierung Österreichs im internationalen Vergleich und zeigt Trends im FTI-Bereich auf.

2021:

Forschungs- und Technologiebericht 2021: Bericht der Bundesregierung über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich. Vorherrschende Themen, die auch das gesamte Jahr 2020 prägten, wie die Auswirkungen der globalen COVID-19-Pandemie und die Bedeutung der klimarelevanten Forschung, wurden im vorliegenden Bericht aufgegriffen.

Forschungs- und Technologiebericht 2021 in Deutsch

Die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengefasst im Factsheet

Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Ecker, B., Sardadvar, S. (2021): Österreichs Innovationsperformance im internationalen Vergleich: Österreich 2021 auf Platz 8 im European Innovation Scoreboard – Analyse und Interpretation der Ergebnisse.

2020:

Forschungs- und Technologiebericht 2020: Überblick über die F&E-Ausgaben und Entwicklungen in der FTI-Politik Österreichs samt Diskurs zur Internationalen Positionierung und dem Schwerpunkt Kapitel „Künstliche Intelligenz“. Erstmals wurde 2020 auch ein Monitoring  der zentrale Akteure der Forschungsförderung und der außeruniversitären Forschung in Vorbereitung des Forschungsfinanzierungsgesetzes durchgeführt.

Forschungs- und Technologiebericht 2020 in Deutsch

Die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengefasst im Factsheet

Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Ecker, B., Sardadvar, S. (2020): Österreichs Innovationsperformance im internationalen Vergleich: Österreich auf Platz 8 im European Innovation Scoreboard 2020 – Analyse und Interpretation der Ergebnisse.

Der Forschungs- und Technologiebericht wird auch in Englisch publiziert:

Austrian Research and Technology Report 2020 in English

The most important results summarized in the Factsheet

2019:

Forschungs- und Technologiebericht 2019: Überblick über aktuelle Entwicklungen zur Finanzierung und Durchführung von F&E in Österreich sowie Darstellung von Österreich im Kontext der EU Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. Die Schwerpunktthemen sind dem Review der FTI- Strategie 2020 und dem digitalen Wandel gewidmet.

Forschungs- und Technologiebericht 2019 in Deutsch

Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Ecker, B., Gogola, G., Sardadvar, S. (2019): Österreich im European Innovation Scoreboard 2019: Analyse und Interpretation der Ergebnisse.

Der Forschungs- und Technologiebericht wird auch in Englisch publiziert:

Austrian Research and Technology Report 2019 in English

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BeyondScale

laufend, im Auftrag der Europäischen Kommission

Im Rahmen der Programmschiene von Eramus+ “European Forward Looking Cooperation Projects in the fields of Education and Training” startet im Herbst 2019 das zweijährige, internationale Projekt BeyondScale – mit dem Ziel “Developing the Organisational Capacity of Higher Education Institutions using the HEInnovate platform to facilitate peer learning and a pan-European community of practice”.

Das Projekt wird von WPZ Research koordiniert, Kooperationspartner sind das Center for Higher Education Policy Studies der University of Twente, die University of Ruse, die Universität Innsbruck, die FH-Campus Wien, das Cork Institute of Technology, die Dublin City University, die Stiching NHL Stenden Hogeschool, das Polytechnic Institute of Viana do Castelo und die Universidade Nova de Lisboa.

Unterstützt wird das Projekt auch von zahlreichen assoziierten Partnern, wie dem österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Higher Education Authority of Ireland, dem Institut Education and Learning Sciences of Wageningen University & Research, dem DAAD (Deutscher Akademischenr Austauschdienst), dem CEEN (Campus Entrepreneurship Enterprise Network), dem Bulgarian Ministry for Education and Science und dem Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap in den Niederlanden.

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Labour Market Relevance and Outcomes (LMRO) in Higher Education in Austria

laufend, im Auftrag der OECD

Neben Ungarn, Portugal und Slowenien nimmt Österreich an der „Enhancing Labour Market Relevance and Outcomes of Higher Education“ – LMRO Partnership Initiative, lanciert und gemeinsam getragen von OECD und EC, teil. WPZ Research unterstützt die Vor-Ort-Besuche an ausgewählten österreichischen Universitäten (JKU, AAU und TU Wien) sowie den internationalen Call for „Good Practices“.

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Begleitende Evaluation der gemeinsamen Initiative des Bundes und der Länder zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers an deutschen Hochschulen – „Innovative Hochschule“

laufend, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Unter der Leitung von Technopolis und in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) engagiert sich WPZ Research in der begleitenden Evaluation der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ mit dem Ziel, die Wirkungen und den Erfolg der gesetzten Maßnahmen eingehend zu analysieren. Die Evaluation ist bis Ende 2022 anberaumt.

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Die Stellung/Rolle Österreichs Universitäten im Wissens- und Technologietransfer, im Speziellen auch aus Sicht der Unternehmen

laufend, im Auftrag der Industriellenvereinigung

Ziel der Studie ist es, ein aktuelles Bild zu den Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Wissens- und Technologietransfer an Österreichs Universitäten zu geben, sowie im Speziellen mit Hilfe einer Befragung der österreichischen Leitbetriebe Evidenzen zu liefern, wie das Thema „Wissens- und Technologietransfer“ in Zukunft weiterentwickelt bzw. noch weiters unterstützt werden kann.

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Begleitung des Strategieprozesses der Dachmarke Life Science Austria

laufend, im Auftrag der aws

Um die Vermarktung des österreichischen Life Science Standorts im Ausland zu unterstützen, wurde die Dachmarke „Life Science Austria (LISA)“ geschaffen, welche durch ein Programm unterstützt wird. Die Abwicklung obliegt seit 2007 der aws. Zu den Hauptaufgaben zählen der regelmäßige Auftritt unter einer gemeinsamen Dachmarke bei den wichtigsten Messen und Konferenzen der Branche sowie klassisches Marketing über Website, Broschüren, Statistiken usw. Das Programm sieht sich dabei als logische Ergänzung zu den Life Science-Förderprogrammen, die der Community zur Verfügung stehen. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt in Kooperation, konkret mit den regionalen österreichischen Life Science Clustern, die ganz maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung des Programmes beitragen. Da angesichts der COVID-19-Pandemie sämtliche Außenauftritte, wie z.B. Messen im Präsenzmodus, entfallen, ist es nun Ziel, die Zeit zu nutzen und gemeinsam mit den Clustern einen „Strategieschärfungsprozess“ zu vollziehen. Die aws leitet diesen Prozess und wird dabei von WPZ Research unterstützt.

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Abschlussevaluierung des Programms Wissenstransferzentren und IPR Verwertung

laufend, im Auftrag der aws

Das Programm „Wissenstransferzentren und IPR Verwertung“ (WTZ-Programm) der aws wurde 2013 gestartet. Es sollte bessere Rahmenbedingungen und attraktive Anreize für Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen schaffen, um bestehende Potenziale zur wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen zu erweitern und auszuschöpfen. Die Abschlussevaluierung, welche die gesamte Laufzeit 2014-2019 umfasst, soll nun die erzielten Wirkungen und gesammelten Erfahrungen im Detail analysieren.

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Bank and Capital Market Regulation: A Quantitative Analysis for Austria

laufend, unter der Leitung von Univ.-Prof. Christian Keuschnigg

finanziert vom Jubiläumsfonds der OeNB

This project aims at developing a DSGE model of Austria with a detailed financial sector consisting of banks and a capital market. It quantitatively investigates three reform scenarios: (i) a tax reform that reduces the debt bias in corporate taxation thereby raising the capital ratio of firms and banks; (ii) the countercyclical capital buffers like in Basel III, which are designed to reduce the inherent procyclicality of bank regulation; (iii) the European project of a capital markets union, which strengthens alternative financing sources such as stock markets or venture capital that currently play a minor role in Austria.

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Impact von Risikokapitalinvestitionen im Rahmen der Programme „Venture Capital Initiative“ und „aws Business Angel Fonds“

laufend, im Auftrag der aws

Ziel der Studie ist es, den Impact von in Unternehmen (mittelbar) getätigten aws-Investments näher zu analysieren und die unterschiedlichen Formen des Impacts darzulegen. Zum Einsatz kommen sowohl quantitative als auch qualitative Methoden.

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Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

laufend, im Auftrag der Familie und Beruf Management GmbH

Ziel dieser Beauftragung ist es, die 2016/17 durchgeführte Studie, welche insbesondere auch unterschiedliche Kennzahlen von zertifizierten und nicht-zertifizierten Gemeinden gegenüberstellte, basierend auf dem aktuellen Wissens- und Datenstand sowie hinsichtlich der zwischenzeitlich durchgeführten Zertifizierungen in aktualisiert Form aufzubereiten und mit neuem Fokus – z.B. sind Corona-Effekte erkennbar, was sagen die Familien und Stakeholder in den Gemeinden  – zu versehen.

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AI Anwenden & Verstehen: Die Wissensdrehscheibe für Artificial Intelligence (AI)

laufend, im Auftrag der FH Technikum Wien

Das Projekt „AI Anwenden und Verstehen“ (gefördert von MA 23) ist eine von der FH Technikum Wien geführte Wissensdrehscheibe und zielt auf die Aufdeckung potentieller Nutzen und Risiken durch Artificial Intelligence in Unternehmen ab. Inhaltlich bestimmt durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in diesem Vorhaben Wissenselemente zur Verfügung gestellt sowie Forschung und Praxis miteinander verbunden. WPZ Research ist für die Begleitforschung verantwortlich sowie trägt zum Aufbau eines Fördernavigators auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene bei.

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Begleitende Erhebung des Pilot-Durchgangs w-fFORTE Innovatorinnen

Ecker, B., Dusl, L. (2021)

im Auftrag der FFG

Ziel von „w-fForte“ ist es, mehr Frauen in gestaltende Rollen und standortrelevante Forschung & Innovation zu bringen und die Frauen dadurch auch sichtbarer zu machen. Das neue Konzept von „w-fForte-Innovatorinnen“ zielt darauf ab, gerade Frauen Raum zu geben, ihren innovativen Ideen mit positivem Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft zu folgen bzw. diese zu entwickeln. Frauen sollen durch einen Mix von Coaching, interaktivem Austausch, neuen Kontakten, neuen Zugängen, unterschiedlichen Unterstützungsinstrumenten usw. in ihrer Rolle als Innovatorinnen gestärkt werden. WPZ Research begleitete den Pilot-Durchgang. Zum Abschluss fand am 26.4.2021 ein Reflexions-Workshop mit den Innovatorinnen statt.

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Mit einer bewährten Rechtsform zu mehr Risikokapital

Sardadvar, S. (2021)

im Auftrag des BMF

Die Kurzstudie unter Leiter von Christian Keuschnigg diskutiert, inwieweit die Marktinfrastruktur von Wagniskapitalfonds in Österreich verbessert werden kann, um Österreich als Standort für Wagniskapitalfirmen in Zukunft attraktiver zu machen.

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AplusB Scale-up: Zwischenevaluierung

Ecker, B., Gogola, G., Nellessen, V., Sardadvar, S. (2021)

im Auftrag der aws

Das AplusB Scale-up Programm wurde im Jahr 2016 in Österreich ins Leben gerufen, als Weiterentwicklung des im Jahr 2002 gestarteten AplusB (Academia plus Business) Förderprogramms. Ziel beider Programme war und ist es, Unternehmensgründungen aus dem akademischen Umfeld zu unterstützen. Durch AplusB Scale-up sollen nun insbesondere forschungs-, technologie- und innovationsbasierte Gründungsvorhaben aus dem Wissenschaftssektor, die hohes Wachstumspotenzial besitzen, stimuliert und realisiert werden. AplusB Scale-up unterstützt dabei die aktuelle FTI-Strategie des Bundes und gehört zu den sichtbarsten und bekanntesten Flagship-Programmen in Österreich.

Die vorliegende Zwischenevaluierung fokussiert auf verschiedene Themenbereiche, die im Zentrum der Programmförderung stehen. Dazu gehören die Leistungen und Angebote der einzelnen Inkubatoren sowohl im Bereich der Bewusstseinsbildung als auch im Bereich der Ausbildung und des Coachings der Gründungsteams. Für die Evaluierung werden unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung kombiniert. Der Analyseschwerpunkt liegt dabei auf den Leistungen der Inkubatoren im Hinblick auf die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen sowie auf der tatsächlichen Erreichung bzw. Erreichbarkeit der im Programmdokument gesetzten Programmziele.

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Der Mehrwert qualifizierten Unternehmertums

Sardadvar, S., Schuh, U., Wakolbinger, F. (2021)

im Auftrag der WKÖ

Die Studie verfolgt in methodischer Hinsicht einen ähnlichen Ansatz wie Bambalaite et al. (2020), beruht allerdings auf aggregierten Daten aus den nationalen Leistungs- und Strukturerhebungen von 14 EU-Ländern inkl. Österreich (Eurostat, 2021) und dem Indikator der Regulierungsintensität von von Rueden und Bambalaite (2020). Sie analysiert den Effekt der Regulierungsintensität auf die Produktivität, die Beschäftigung, die Investitionsintensität und das Wachstum der Wertschöpfung im Krisenzeitraum 2008/2009. Insbesondere im Hinblick auf die Produktivität kann dabei das Ergebnis von Bambalaite et al. (2020), wonach Regulierung diese negativ beeinflusst, nicht bestätigt werden.

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Assoziierte Professur: Überarbeitung der Richtlinie für die Universität für Weiterbildung Krems

Ecker, B., Kottmann, A. (2021)

im Auftrag der Donau-Universität Krems

Angesichts dessen, dass es Ziel ist, dass der Uni-KV in Zukunft auch an der Universität für Weiterbildung Krems angewandt wird, trug WPZ Research in Kooperation mit CHEPS zur Überarbeitung der Richtlinie zur „Assoziierten Professur“ bei. Die Überarbeitung erfolgte dabei u.a. auf Basis der bereits durchgeführten Evaluierung des Karrieremodells „Assoziierte Professur“.

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Evaluierung der HRSM-Ausschreibung 2013 zur Anschubfinanzierung von Kooperationen der Universitäten in Lehre und Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste (EEK) sowie Verwaltung und Evaluierung der HRSM-Ausschreibung 2016 für Kooperationen für den Bereich Lehre

Ecker, B., Danler, C., Gogola, G., Reschen, N., Wang, A. (2021)

im Auftrag des BMBWF

Die Hochschulraum-Strukturmittel (HRSM) waren bis 2018 Teil des Globalbudgets der Universitäten und erfüllten die Funktion eines leistungs- und outputorientierten Instruments in der öffentlichen Universitätsfinanzierung. In der Historie lösten die Hochschulraum-Strukturmittel das Formelbudget ab und waren diese auch gesetzlich verankert. In den Jahren 2013-2015 wurde das Instrument erstmalig für eine Ausschreibung eingesetzt, in der weiteren Folge wurden die HRSM dann dreimal in der Leistungsvereinbarungsperiode 2016-2018 verwendet.

Mit dieser Studie wurden die HRSM-Ausschreibung 2013 zur Anschubfinanzierung von Kooperationen der Universitäten in Lehre und Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste sowie Verwaltung und die HRSM-Ausschreibung 2016 für Kooperationen im Bereich Lehre evaluiert. Im Fokus der Evaluierungen stand dabei vor allem die Frage nach der Wirkung des Instruments und damit einhergehend, welche Potentiale in Zukunft bei weiteren Ausschreibungen gehoben werden können.

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Wirkung von Forschungsausgaben

Keuschnigg, C., Gogola, G., Johs, J., Kritzinger, M., Sardadvar, S. (2020)

im Auftrag des BMDW

Die Studie geht der zentralen Frage nach: Wie groß sind die Wirkungen der öffentlichen F&E-Ausgaben? Der Einsatz des WPZ Innovationsmodells liefert für die makroökonomischen Auswirkungen folgende Ergebnisse: Ein Euro an öffentlichen Mehrausgaben für die Forschung, Entwicklung und Innovation führt zu einem langfristigen BIP-Zuwachs von 6 Euro. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der vergangenen zehn Jahre sind daher etwa 28 % des kumulativen Wachstums auf die Effekte des heimischen Innovationssystems zurückzuführen. Mit öffentlichen Forschungsausgaben, also den Ausgaben für öffentliche Grundlagenforschung, für die Forschungsprämie und für die direkten Förderungen der FFG, kann der Staat wichtige Impulse für mehr private F&E-Investitionen setzen. Damit hebt er die Fähigkeit des Innovationssystems, Wohlstand zu schaffen und neue Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimakrise oder Gesundheitskrise zu finden.

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Unterstützung bei der Erstellung des Universitätsberichts 2020

im Auftrag des BMBWF

Der Universitätsbericht 2020 umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. Das Kompetenzzentrum für Hochschulforschung unterstützt die Ausarbeitung der Kapitel „Digitalisierung im Fokus“ und „Forschung an Universitäten“.

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Universitäten als unternehmerisch handelnde Institutionen: Steuerungsrelevanz finanztechnischer Instrumente und Kennzahlen

Ecker, B., Campbell, D.F.J., Danler, C., Gogola, G. (2020):

im Auftrag des BMBWF

Die Rechnungsabschlüsse der Universitäten über die Jahre geben Einblick in die Entwicklung des Eigenkapitals (samt Rücklagen) und der Liquidität österreichischer Universitäten. Allerdings gibt es abgesehen von den buchhalterischen Zahlen kaum Kenntnis, wie Universitäten ihre unternehmerische Funktion, im Sinne einer verantwortungsvollen und pflichtbewussten betriebswirtschaftlichen Führung – samt Verankerung von Verantwortlichkeiten in der Ablaufstruktur – wahrnehmen. Die Studie soll daher hierzu einen näheren Einblick geben.

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Evaluierung und Weiterentwicklung des Karrieremodells „Assoziierte Professur“ an der Universität für Weiterbildung Krems

Ecker, B. und Kottmann, A. (2020):

im Auftrag der Universität für Weiterbildung Krems

In Kooperation mit dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) der Universität Twente wird das das Karrieremodell  „Assoziierte Professur“ der Universität für Weiterbildung Krems evaluiert. Entsprechend der Evaluierungsergebnisse werden Vorschläge für die Weiterentwicklung erarbeitet.

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Übersicht zu den aktuellen Qualifizierungsvereinbarungen der österreichischen Universitäten

Ecker, B. und Gogola, G. (2019):

im Auftrag des BMBWF

WPZ Research analysiert die aktuellen Qualifizierungsvereinbarungen der 22 österreichischen Universitäten gemäß § 99 Abs. 5 und 6 UG. 99 Abs. 5 UG bezieht sich auf jene Personen, die an einer österreichischen Universität eine Laufbahnstelle gemäß § 27 KV innehaben. Bedingung hierfür ist der Abschluss einer Qualifizierungsvereinbarung (QV) nach § 99 Abs. 5 UG, welche eine Durchführung eines kompetitiven Auswahlverfahrens (inklusive internationaler Ausschreibung) voraussetzt. Die Ausgestaltung des Auswahlverfahrens wird in der Betriebsvereinbarung oder der Richtlinie des Rektorats der jeweiligen Universität festgelegt. Auf Basis aktueller Richtlinien und Betriebsvereinbarungen wird eine Übersicht zu Kriterien wie Voraussetzungen für eine QV, Qualifizierungsziele, Ausgestaltung des Auswahlverfahrens, Ablauf des QV-Verfahrens etc. gegeben.

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Leistungskatalog für Bestandsaufnahmen, Erhebungen und Evaluierungen für die Erstellung eines Bedarfs- und Entwicklungsplanes für Familien in Tirol

Gstrein, M. (2020):

im Auftrag der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol

Diese Studie dient der Erfassung und Diskussion der Familienleistungen des Landes Tirol. Sie hat zum Ziel, die Bandbreite der Angebote und Serviceleistungen zu erfassen und diese im österreichischen Kontext zu verorten. Wo steht das Land Tirol im Vergleich zu anderen? Wie ist die Abdeckung nach heute „üblichem“ Stand? Gibt es Lücken bzw. Verbesserungsbedarf?

Zur Studie

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Risikokapital in Österreich: Wagniskapital, Business Angels und Datenvalidität

Sardadvar, S. (2019):

im Auftrag der aws

Der Mangel an Risikokapital für heimische Start-ups zählt zu den chronischen Schwächen des österreichischen Innovationssystems. In diesem Punkt herrscht Einigkeit, internationale Rankings wie der European Innovation Scoreboard der EU-Kommission heben dies genauso hervor wie der österreichische Forschungs- und Technologiebericht, ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenso wie heimische. Was unter Risikokapital verstanden wird, wie man es misst und interpretiert, ist hingegen viel weniger klar. Diese Studie soll hierzu mehr Erkenntnisse bringen.

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Externe, wissenschaftliche Begleitung des aws-Mehrjahresprogramms 2020-2022

Ecker, B., Schuh, U., Reiner, C., Sardadvar, S., Gogola, G. (2019):

im Auftrag der aws

Ziel des Projekts ist es, die aws bei der Erstellung des kommenden Mehrjahresprogramms wissenschaftlich fundiert zu unterstützen. Neben Markt- und Strategieanalysen beinhaltet das Projekt auch die Erarbeitung von Impulspapieren, welche aktuelle Themen der FTI-Politik aufgreifen.

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aws IP.Coaching

Ecker, B. und Gogola, G. (2019):

im Auftrag der aws

Ziel von IP.Coaching ist es, eine mit der Unternehmensstrategie stimmige IP-Strategie zu entwickeln. Die aws fördert dies mit Beratung wie auch mit Zuschüssen. Um das Programm weiter zu verbessern, wird eine Zufriedenheits- und Bedarfsanalyse unter Kundinnen und Kunden sowie Stakeholdern in den Bundesländern durchgeführt.

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Evaluierung der Studienprogramme Public Management (PUMA)-Bachelor und -Master der FH Campus Wien

im Auftrag der FH Campus Wien, unter der Leitung des Industriewissenschaftlichen Instituts

Um die Aus- und Weiterbildung im Bereich öffentliche Verwaltung in Österreich weiter zu stärken, werden die Studienprogramme PUMA der FH Campus Wien zwischenevaluiert.

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Familienpolitik: Grundsätzliche Betrachtungen: Was kann, was soll Familienpolitik?

Gstrein, M. (2020):

im Auftrag des BKA

Dieser Beitrag zum 6. Familienbericht soll eine grundsätzliche Betrachtung der Familienpolitik in Österreich liefern und ihre Grundsätze, Ziele und Möglichkeiten aufzeigen. Basierend auf der Betrachtung familiärer Bedürfnisse und in Abgrenzung zu anderen Politikbereichen soll eine Systematik der Familienpolitik entworfen sowie ein Zielekatalog erstellt und bewertet werden.

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Externe Evaluierung 2019 der Wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA) für die Audits berufundfamilie, hochschuleundfamilie und berufundfamilie in Gesundheits- und Pflegeberufen

Gstrein, Michaela (2019):

im Auftrag des BKA

Inhalt des Projekts ist die externe Evaluierung der in der Wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA) zu den Sonderrichtlinien Audit berufundfamilie, Audit hochschuleundfamilie und Audit berufundfamilie für Gesundheits‐und Pflegeeinrichtungen festgelegten Indikatoren, sowie die Evaluierung der Förderungen der Sonderrichtlinien im Hinblick auf eine mögliche Neuausrichtung. Die Ergebnisse der Analysen sollen bereits in die diesjährige Wirkungsorientierte Folgenabschätzung einfließen sowie die wissenschaftliche Grundlage für eine eventuelle Neuausrichtung der Förderungen der Auditverfahren bilden.

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Evaluierung der Programme „i2 Business Angels“ und „aws Business Angel Fonds”

Ecker, B., Gassler, H., Gogola, G., Sardadvar, S. und Pinetz, E (2019):

im Auftrag der aws

Der Risikokapitalmarkt in Österreich ist im internationalen Vergleich insgesamt nur schwach ausgeprägt. Auf den Mangel an Risikokapital wird auch seitens der Europäischen Kommission regelmäßig hingewiesen, so auch im 2018 erschienenen European Innovation Scoreboard, wo die Risikokapitalfinanzierung in Österreich – wie in den vergangenen Jahren – als dringendes Handlungsfeld identifiziert wird. Folglich kommt Programmen und Initiativen, welche dem Mangel an Risikokapitalfinanzierung entgegenwirken, nicht nur aus innovationspolitischer Sicht, sondern auch gesamtwirtschaftlich eine große Bedeutung zu. Um dieser Schwäche zu begegnen, wurde über die Jahre in Österreich ein Förderportfolio entwickelt. Hierzu zählt auch die Unterstützung von Business Angels, die als Teil des Risikokapitalmarkts verstanden werden, insbesondere wenn diese Investitionen in junge, innovative Unternehmen tätigen. Um Investitionen durch Business Angels zu fördern, bietet die aws zwei spezielle Programme an – das Service „i2 Business Angels“ und den „aws Business Angel Fonds“. Beide Programme wurden 2019 evaluiert.

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Mobilisierung und Einsatz von Wagniskapital im Rahmen von Innovations- und Wachstumsfinanzierung

Keuschnigg, C. und Sardadvar, S. (2019)

im Auftrag des RFTE und der AVCO

Inhalt der Studie ist eine tiefgehende Analyse, wie Wagniskapital für die Innovations- und Wachstumsfinanzierung mobilisiert und welche Instrumente und Rahmenbedingungen den Einsatz von Wagniskapital im Allgemeinen und Smart Capital im Besonderen in Österreich unterstützen können. Ausgehend von der österreichischen Situation – welche volkswirtschaftliche Bedeutung hat Wagniskapital – im Vergleich zu anderen Ländern soll vor allem ein Blick in die Ansätze, Wege und Initiativen von mit Wagniskapital besser ausgestatteten Ländern einen Erkenntnisgewinn bringen, wie in Österreich in Zukunft Angebot und Nachfrage von Smartem Capital noch besser gesteuert und damit auch Wachstumsprozesse noch besser unterstützt bzw. gesichert werden können – entsprechend dem übergeordneten Innovations- und wirtschaftspolitischen Ziel, Österreich in die Position eines Innovation Leader zu heben.

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Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung für den Import und Export von tertiären Bildungsangeboten

Campbell, D. (2019)

im Auftrag des BMBWF

Angesichts der Aktualität des Themas werden auf Basis eines internationalen Vergleichs Empfehlungen für Österreich abgeleitet bzw. erarbeitet.

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Begleitende Evaluierung des MA23-Projekts „Internationalization@home relaunched – professionell, zeitgemäß und weltoffen lehren und lernen“

Ecker, B., und Gogola, G.

im Auftrag der FHWien der WKW

Die Begleitevaluierung basiert auf formativen wie auch teils auf konzeptionellen Ansätzen. Der Projektverlauf wird dabei von extern; d.h. von einer neutralen Person, die sowohl Kenntnisse in der Hochschulforschung als auch Evaluierungserfahrung aufweist, begleitet. Neben einer gewissen Controlling-Funktion im Sinne „Machen wir es richtig?“ sollen auch Erfahrungen, Einsichten, Meinungen usw. gesammelt werden und in den Projektverlauf einfließen, nicht zuletzt um basierend auf Evidenzen, Beobachtungen und Inputs etwaige Interventionen vornehmen zu können. Schließlich sollen damit auch die Zielerreichung gesichert und der Projekt-Output verbessert werden.

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Bedeutung und Besteuerung des Einzelhandels in Österreich, sowie die Herausforderungen gegenüber dem Online-Handel

Ecker, B., Pinetz, E., Sardadvar, S. und Varro, D. (2018)

Der Einzelhandel nimmt in der österreichischen Volkswirtschaft eine wichtige Rolle ein. 2017 setzte der Einzelhandelssektor rund 70,6 Mrd. Euro (brutto) um und beschäftigte rund 332.100 Personen, knapp die Hälfte davon in Teilzeit. Seit 2014 wächst der Umsatz sowohl nominell wie real, nachdem er in den Jahren 2011 bis 2013 zurückgegangen war. Innerhalb der Einzelhandelsbranche zeigen die Online-Shops der Einzelhandelsunternehmen mit Sitz in Österreich ein stärker ausgeprägtes Wachstum als der stationäre Einzelhandel. Ein interdisziplinäres Team bestehend aus Ökonomen und Steuerexperten analysiert den Trend in Richtung Online-Handel und bereitet die Analysen dabei auch wirtschaftspolitisch auf.

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OECD TIP Case Study: Assessing the Policy Mix for Knowledge Transfer between Industry and Science in Austria

Ecker, B., Reiner, C., Gogola, G. und Höller, G. (2019)

im Auftrag des BMDW

Seit den 1990er Jahren ist Österreich ein beachtlicher Aufholprozess im Bereich Forschung und Innovation gelungen. So sind nicht nur die Ausgaben für F&E stets angestiegen, auch konnten der akademische Output deutlich gesteigert, die Forschungsorientierung erhöht und Wissenschaft-Wirtschaftskooperationen erfolgreich ausgebaut werden. Große Programme wie das COMET und die CD-Labors haben zu dieser Entwicklung ganz wesentlich beigetragen und werden heute international als Best Practice angesehen. Tatsächlich gibt es in Österreich bislang keine „top-down“ Strategie bzw. konkrete Steuerungsmaßnahmen zum „Policy-Mix für Wissenstransfer“ für den FTI-Standort, vielmehr sind die bisherigen Entwicklungen eine Summe vieler einzelner Maßnahmen, Programme, Initiativen und Regelungen. Im Zuge dessen hat sich auch das Förderportfolio mit Fokus, die Wissenschaft-Wirtschaftskooperationen zu stärken, über die Jahre ausgeweitet, zuletzt auch angetrieben von dem Bestreben, auch universitäre Spin-offs in Österreich verstärkt unterstützen zu wollen. Der Wissenstransfer nimmt zudem auch einen prominenten Stellenwert in den Leistungsvereinbarungen der Universitäten mit dem Wissenschaftsministerium ein, wie auch wurde erst jüngst eigenes ein neues Programm, die Spin-off Fellowships nach Vorbild der ETH Zürich, ins Leben gerufen. Vor diesem Hintergrund ist es daher Ziel der OECD TIP Studie, all diese Entwicklungen darzulegen und einen systemischen Blick darauf zu werfen.

Link zur Case Study

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HEInnovate Country Review Austria

Ecker, B., Campbell, D. F. J., Pechar, H., Reiner, C. und Welp-Park, E.

im Auftrag des BMBWF und der OECD: Erstellung des Background Berichts und Begleitung der Vor-Ort-Besuche an Österreichs Hochschulen

Der HEInnovate Country Review hat zum Ziel, den Status-quo und die Rahmenbedingungen hinsichtlich der Wechselwirkungen Wissenschaft-Wirtschaft zu erheben und damit einhergehend insbesondere innovationsrelevante Themen im Hochschulbereich, wie z.B. Ansätze und Maßnahmen zur Umsetzung der unternehmerischen Universität, die Verankerung von Entrepreneurship in der Lehre, Aus- und Weiterbildung, die Unterstützung von Gründungsvorhaben im Rahmen des Wissens- und Technologietransfers (Stichwort: Third Mission), den Auf- und Ausbau eines universitären Gründungsökosystems, die Unterstützung von Start-ups/Spin-offs usw., aufzubereiten und auf seine Stärken und Schwächen hin zu analysieren.

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Die Entrepreneurial Agenda an Österreichs Hochschulen: Entwicklungen, Aktivitäten und Vorhaben – eine Bestandsaufnahme

Die aktualisierte und erweiterte Version des nationalen Background-Berichts zum österreichischen Higher Education Innovate Country Review wurde am 28.01.2020 veröffentlicht.

Zum Background-Bericht

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Risikokapital für den Mittelstand: Ex-ante-Prüfung der Steuerbegünstigungen für Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften (MiFiG)

Keuschnigg, C. und Sardadvar, S. (2018)

Die Studie hat erstmals das fehlende Beteiligungskapital für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich geschätzt. Des Weiteren wird dargelegt, dass Steueranreize durchaus geeignet sind, den Mangel an externem Risikokapital zu beheben. Im Zuge dessen wird auch das neue Mittelstandsfinanzierungsgesetz näher betrachtet.

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Risikokapitalprämie: Eine Maßnahme der aws zur Belebung des österreichischen Kapitalmarkts

Keuschnigg, C., Sardadvar, S., Ecker, B. und Gogola, G. (2018)

Eine Studie im Auftrag der aws in Kooperation mit dem WPZ

In Österreich ist der Risikokapitalmarkt im internationalen Vergleich nur sehr schwach ausgeprägt. Es ist daher ein erklärtes Ziel der Bundesregierung, dieser Schwäche entgegenzuwirken. Damit sollen die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs gestärkt werden. Die aws nimmt in der Finanzierung innovativer Start-ups und Wachstumsunternehmen eine bedeutende Rolle ein, indem sie verschiedene Finanzierungsinstrumente wie Kredite, Zuschüsse, Garantien und Beteiligungen samt Begleitmaßnahmen wie Beratung und Coaching anbietet. Zusätzlich ist nun die Einführung einer „Risikokapitalprämie“, ähnlich dem erfolgreichen „INVEST“-Programm in Deutschland, angedacht. Ziel ist es dabei, dass die Risikokapitalprämie Beteiligungen von Investoren an innovativen Start-ups fördert. Die Förderung ist allerdings an die Erfüllung bestimmter Bedingungen geknüpft, auf welche die Studie näher eingeht.

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Forschung an Universitäten

Ecker, B., Sardadvar, S. und Gogola, G. (2017)

Erstellung des Abschnitts „Forschung an Universitäten“ für den Universitätsbericht 2017

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Postdocs und wissenschaftliche Karriere

Ecker, B. und Gogola, G. (2017)

Erstellung des Abschnitts „Postdocs und wissenschaftliche Karriere“ für den Universitätsbericht 2017

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Engineering goes International (ENGINE)

Ecker, B.

laufend, Begleitung des Projekts „ENGINE“ an der Fachhochschule Technikum Wien, finanziert von der Stadt Wien für den Zeitrahmen 2017-2020

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Innovationsland Österreich: F&E, Unternehmensentwicklung und Standortattraktivität

Keuschnigg, C., Ecker, B., Sardadvar, S. und Reiner, C. (2017)

Eine Studie in Kooperation mit dem WPZ unter der Leitung von Univ. Prof. Christian Keuschnigg.

Ausgehend von einem statistischen Porträt zeigt die Studie Zusammenhänge von F&E, Unternehmenswachstum und Internationalisierung auf und werden aktuelle wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen diskutiert. Daraus ableitend legen die AutorInnen 10 Punkte vor, welche für eine neue Innovationsstrategie für Österreich richtungsweisend sind, konkret:

  1.      Grundlagenforschung ausbauen
  2.      Patentierung unterstützen
  3.      Gründungsdynamik stärken
  4.      Steuerliche Diskriminierung des Risikokapitals abbauen
  5.      Fiskalische F&E-Förderung erhalten
  6.      Wagnisfinanzierung stärken
  7.      Kapitalmarkt und Börse stärken
  8.      Märkte offen halten
  9.      Reallokation und Strukturwandel erleichtern
  10.      Innovationsstandort für multinationale Unternehmen sichern

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Evaluierung der Forschungsprämie gem. § 108c EStG

Ecker, B., Fink, N., Sardadvar, S., Kaufmann, P., Sheikh, S., Wolf, L., Brandl, B., Loretz, S. und Sellner, R. (2017)

Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen in Kooperation mit der KMU Forschung Austria und dem Institut für Höhere Studien.

Die Forschungsprämie ist in Österreich das einzige steuerliche Instrument zur Förderung von Forschung, das von allen Unternehmen gleichermaßen in Anspruch genommen werden kann. Die Evaluierung zeigt auf, wie sich die Forschungsprämie in den Jahren 2009 bis 2015 entwickelt hat und wie sich die Forschungsprämie heute im internationalen Vergleich darstellt. Darüber hinaus werden die Wirkungen der Unternehmen, welche die Forschungsprämie in Anspruch nehmen, näher untersucht.

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Österreich in der EU oder Öxit?

Keuschnigg, C. und Sardadvar, S. (2016)

Eine Studie in Kooperation mit dem WPZ unter der Leitung von Univ. Prof. Christian Keuschnigg.

Die Studie legt die Bedeutung der EU Mitgliedschaft dar und zeigt, auf welche EU-Reformen Österreich als vollwertiges Mitglied hinwirken sollte.

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News

EU12 MigrantInnen in Wien

Gstrein, M. (2016)

Sozio-ökonomische Situation und Inanspruchnahme von Sozialleistungen.

Die Studie zum Thema soziale Dimension der Mobilität innerhalb der EU analysiert Zuwanderung und Bestand sowie die sozio-ökonomische Situation der aus den neuen EU-Ländern stammenden StaatsbürgerInnen in Wien. Sie untersucht ihren Bedarf an und ihre Inanspruchnahme von Sozialleistungen und zeigt eventuelle Auswirkungen dieser Zuwanderung auf das Angebot öffentliche Dienstleistungen in Wien auf.

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