Die Internationale Konferenz findet von 18.-20. Oktober 2021 als Hypbridveranstaltung an der Universität von Trient statt.

Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Wirtschaftliche Vergleichsstudien sollen dazu beitragen, unter Anwendung unterschiedlicher Ansätze und Methoden aktuelle Probleme zu analysieren. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Herausforderungen auf globaler Ebene wie auch im regionalen Raum.

In diesem Kontext präsentieren Brigitte Ecker, Verena Régent und Mara Kritzinger zum Thema „Higher education systems, transversal skills and labour markets: a comparative perspective”.

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Empowerment-Session von Laura Bassi 4.0 & INNOVATORINNEN (w-fFORTE): https://www.ffg.at/veranstaltung/meine-mission-zukunft-so-gehe-ich-meinen-weg-frauen-gestalten-mit-innovationen

Bei dieser Empowerment-Session von BMDW & FFG erzählen spannende Frauen aus unterschiedlichen Innovationsfeldern, weshalb sie für ihre Forschung und Innovationsideen brennen. Eine anschließende Online-Podiumsdiskussion gibt Einblicke in die tägliche Berufs- und Lebenspraxis von Gestalterinnen. Im Online-Chat gibt es die Möglichkeit für alle Teilnehmerinnen ihre Fragen zu stellen.

Die Diskutantinnen, darunter Dr. Brigitte Ecker als Leiterin der Begleiterhebung zu INNOVATORINNEN, erzählen aus ihren Erfahrungen und was es braucht „Gestalterin zu sein“. 

Am 18. und 19. Oktober 2021 findet an der Donau-Universität Krems die 3. Konferenz des Netzwerks Hochschulforschung zum Thema „Uncertainty in Higher Education – Hochschulen in einer von Volatilität geprägten Welt“ statt. Angesichts der Pandemie ist die Konferenz im Online-Modus organisiert. Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WPZ Research sind vertreten.

So präsentiert Nino Popkhadze gemeinsam mit Magdalena Fellner und David J.F. Campbell zum Thema „Entrepreneurship and Innovation at Austrian and Georgian Higher Education Institutions: The impact of contexts on different concepts and methods of implementation”.

Verena Regent und Brigitte Ecker greifen in ihrer Präsentation das Thema „Die Vermittlung von digitalen Grund- und Querschnittskompetenzen an europäischen Hochschulen: Empirische Befunde aus Österreich, Slowenien, Ungarn und Portugal” auf.

Nähere Infos unter:  https://www.hofo.at/Konferenzen/Konferenz-2021/

Von 14. – 16. Oktober 2021 bieten die Erasmus Days 2021 die Gelegenheit, Veranstaltungen zu organisieren, Erfahrungen zu teilen oder ein Projekt bekannt zu machen. WPZ Research leitet seit November 2019 das Projekt „BeyondScale: Developing the Organisational Capacity of Higher Education Institutions using the HEInnovate platform to facilitate peer learning and a pan-European community of practice“.

Im Rahmen der Erasmus Days 2021 präsentieren wir am 14. Oktober 2021  das HEInnovate Value Propositon Canvas Tutorial. Das Video veranschaulicht, wie das BeyondScale-Projekt die verschiedenen HEInnovate-Dimensionen nutzt, um Innovationsaktivitäten in Hochschuleinrichtungen durchzuführen.

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In der ersten Oktoberwoche wurde vom BMBWF der Staatspreis für exzellente Lehre „Ars Docendi“ vergeben – auch für das ENGINE-Team der FH Technikum Wien.

Das Team unter Leitung von Corinna Engelhardt-Nowitzki wurde in der Kategorie „Kooperative Lehr- und Arbeitsformen” ausgezeichnet. WPZ Research führte die Begleitevaluierung zu ENGINE durch und freut sich mit dem Team der FH Technikum Wien.

Seit 2016 wurde Österreichs Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS unter der Leitung des Instituts für Innovation und Technik (iit) gemonitort und evaluiert. Am 5. Oktober 2021 fand nun der internationale Peer Review im BMK statt. Brigitte Ecker hat diesen als Consultant von iit begleitet.

Das Verteidigungsforschungsprogramm FORTE und das zivile Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS bilden gemeinsam die „Sicherheitsklammer“, in der sämtliche sicherheitspolitische Forschungsförderungen des Bundes zur Effizienz-Maximierung und Abwicklungskosten-Minimierung konzentriert werden.

Die Konferenz der European Higher Education Society (EAIR) findet heuer unter dem Motto “Transformation Fast and Slow: Quality, Trust and Digitalisation in Higher Education” als online Event statt.

WPZ Research ist mit einem Vortrag von Frau Dr. Verena Régent mit dem Titiel „Third mission activities and stakeholders’ trust in higher education institutions“ wie auch im Networking Space „HEInnovate – enhancing the use and usefulness of a self-reflection tool” mit dem Erasmus+ Projekt BeyondScale vertreten.

Weitere Informationen: https://www.eairweb.org/

Der Forschungs- und Technologiebericht ist ein Bericht der Bundesregierung über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich und umfasst 2021 folgende Teile:

Kapitel 1: Aktuelle Entwicklungen in Forschung, Technologie und Innovation
Kapitel 2: Daten, Fakten und Trends, inklusive aktueller Schwerpunktthemen wie COVID-19-Forschung und klimarelevante Forschung
Kapitel 3: Monitoring gemäß Forschungsfinanzierungsgesetz

Zum Bericht: Forschungs- und Technologiebericht_2021

Zum Factsheet: Forschungs- und Technologiebericht 2021_Factsheet

Unter Einsatz des WPZ Innovationsmodells wurden im Auftrag des BMDW die Wirkungen der öffentlichen F&E-Ausgaben untersucht. Dabei kam WPZ zu folgenden Ergebnisse: Ein Euro an öffentlichen Mehrausgaben für die Forschung, Entwicklung und Innovation führt zu einem langfristigen BIP-Zuwachs von 6 Euro. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der vergangenen zehn Jahre sind daher etwa 28% des kumulativen Wachstums auf die Effekte des heimischen Innovationssystems zurückzuführen. Mit öffentlichen Forschungsausgaben, also den Ausgaben für öffentliche Grundlagenforschung, für die Forschungsprämie und für die direkten Förderungen der FFG, kann der Staat wichtige Impulse für mehr private F&E-Investitionen setzen. Damit hebt er die Fähigkeit des Innovationssystems, Wohlstand zu schaffen und neue Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimakrise oder Gesundheitskrise zu finden.

Zum Bericht: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WirkungForschungsausgaben_StudieBMDW2020531.pdf

Zur Kurzfassung: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-Analyse25Forschungsausgaben.pdf

Horizon Europe 2021-2024 samt Investitionsstrategie und Schwerpunktbildung für die kommenden Jahre ist veröffentlicht.

Im  Vorgängerprogramm Horizon 2020  konnte Österreich insgesamt 1,78 Mrd. Euro einwerben, was rund 2,8% aller zugeteilten Mittel entspricht. Österreich hat damit mehr Mittel einwerben können,  als es selbst einzahlte. Mit insgesamt 4.627 Horizon 2020-Projekten liegt Österreich am zehnten Platz unter den europäischen Ländern. Die Performance von österreichischen Institutionen und Wissenschafterinnen und Wissenschaftern um europäische Forschungsförderungsgelder ist damit durchaus als sehr erfolgreich anzusehen. Diesen Erfolg gilt es nun auch in Horizon Europe fortzusetzen.

The Midterm Conference of the project BeyondScale, co-funded by Erasmus+ and hosted by the University of Ruse, Bulgaria took place on March 23, 2021.
Programme and Conference Proceedings are available for download.

Der Universitätsbericht 2020 wurde veröffentlicht und ist nun online verfügbar. Der Universitätsbericht umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. WPZ Research unterstützte die Ausarbeitung der Kapitel „2. Digitalisierung im Fokus“ und „5. Forschung an Universitäten“

Die deutsche Innovationserhebung 2020 zeigt, dass die Innovationsausgaben der Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019 erneut gestiegen sind und mit 176,9 Mrd. Euro einen neuen Spitzenwert erreichten. Trotz COVID-19-Pandemie gehen die Unternehmen in Deutschland für 2020 nur von einem leichten Rückgang der Innovationsausgaben aus.

Eine aktuelle Studie der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich zeigt, dass digitale Investitionen allein nicht ausreichen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen. Es braucht eine ausgeprägte Innovationskraft!

Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2021 wird sich ebenfalls schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie befassen und aktuelle Entwicklungen umfassend analysieren.

Der Standard berichtet, dass die Zahl der institutionellen Start-up-Investoren europaweit zuletzt stark gestiegen ist, Österreich jedoch äußerst unterdurchschnittlich performt. Zum Artikel

Der Mangel an Wagniskapital stellt die chronische Schwäche von Österreichs Innovationssystem dar. Im aktuellen European Innovation Scoreboard liegt Österreich innerhalb der 27 EU-Mitgliedstaaten in der Kategorie „venture capital expenditures“ lediglich an 20. Stelle. In einem WPZ Research Policy Brief analysierte Sascha Sardadvar die Entwicklung im Bereich Wagniskapitalfinanzierung und zog Bilanz über die letzten zehn Jahre.

Die European R&I Policy Evaluation Conference “REvaluation21”, die größte Konferenz in Europa, die sich der Evaluierung von FTI-Politik widmet, findet am 18. und 19. November 2021 in Wien statt.

Die Einreichung von Beiträgen ist ab jetzt möglich!

Zur Event-Homepage

Die EU-Kommission hat bislang 602,3 Mio. € zur Unterstützung von Forschungs- und Innovationsprojekten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie investiert. Diese Projekte befassen sich mit der Entwicklung von neunen Diagnostika, Behandlungsmethoden, Impfstoffen, sozioökonomischen Folgen der Pandemie, psychischer Gesundheit, digitalen Technologien sowie den Infrastrukturen und Datenquellen, die diese Forschung erst ermöglichen. Weitere 21,4 Mio. € an Fördermitteln sind in den kommenden Monaten geplant. Zur Übersicht der Maßnahmen der EU-Kommission

Auch in Österreich wurden mit Anbeginn des ersten Lockdowns in kurzer Zeit erhebliche Fördermengen von über 30 Mio. € bereitgestellt, um das neuartige Virus zu bekämpfen und dessen soziale und wirtschaftliche Folgen einzudämmen.

Ein Schwerpunktkapitel des diesjährigen Forschungs- und Technologieberichts wird sich daher der COVID-19-Forschung widmen.

 

Die OECD hat ihren Science, Technology and Innovation Outlook für 2021 veröffentlicht und hält darin fest, dass die COVID-19-Pandemie die Forschung und Entwicklung in beispielloser Weise mobilisiert hat. Sowohl der öffentliche als auch der private Sektor haben Milliarden in Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungen und Diagnostika investiert.

Eine aktuelle WPZ-Studie für Österreich zeigt, dass die Investition eines Euros in den FTI-Bereich langfristig einen Zuwachs des BIP um bis zu sechs Euro auslöst. F&E-Ausgaben haben eine außerordentlich hohe volkswirtschaftliche Rendite. Angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Klimakrise oder der Digitalisierung gilt es daher die Grundlagenforschung zu stärken und strategische Prioritäten in der FTI-Politik zu setzen, damit das heimische Innovationssystem zur Bewältigung und Lösung beitragen und damit Wachstum und künftigen Wohlstand sichern kann.

Zum Artikel in APA Science

24.11: Anlässlich der morgigen “Spin-off Austria Conference 2020” analysiert WPZ Research die akademischen Spin-offs in Österreich. 14,1 % aller gegründeten Start-ups in Österreich sind akademische Spin-offs, das entspricht knapp 40 akademischen Ausgründungen 2017. Start-ups und Spin-offs bilden oftmals den Grundstein für neue technologiebasierte Unternehmen, unterstützen damit den Strukturwandel und dienen der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Vergleicht man die österreichischen Zahlen an Spin-offs mit jenen in Deutschland, so zeigt sich, dass die akademischen Ausgründungen in Österreich Aufholbedarf haben. In Relation zur Wirtschaftsleistung werden in Deutschland viermal so viele Spin-offs gegründet wie in Österreich. Das zentrale Hindernis bei der Gründung von Start-ups und Spin-offs in Österreich ist die mangelnde Finanzierung durch Wagniskapital. Mit Wagniskapital-Investitionen von 0,052 % des BIP liegt Österreich europaweit lediglich an 20. Stelle. Hinzu kommt: Das wenige Wagniskapital ist extrem auf Wien konzentriert, zwei Drittel der Wagniskapital-Investitionen entfallen auf Wien.

Zur Kurzanalyse: WPZ Research Pressemeldung: Akademische Spin-offs/Start-ups in Österreich:Der Weg führt nur über die Finanzierung zum Ziel 

Der heutige Equal Pay Day zeigt, dass Frauen noch immer deutlich schlechter bezahlt sind als Männer und bis zum Jahresende „gratis“ arbeiten. Das gilt auch im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). In den innovativen Branchen erhalten Frauen pro Kopf einen um 54 % geringeren Bruttolohn. Frauen sind außerdem in F&E stark unterrepräsentiert. Während sie mehr als 50 % der Universitätsabsolventinnen und -absolventen stellen, sind nur 24,2 % des F&E-Personals Frauen. Im internationalen Vergleich liegt Österreich hinter fast allen OECD-Staaten. Insbesondere im Unternehmenssektor besteht Aufholpotential.

Zur Kurzanalyse: WPZ Research Pressemeldung: Equal Pay Day

INNOWWIDE is a pilot funding programme for innovative SMEs and start-ups to conduct Viability Assessment Projects (VAPs) in markets outside of Europe. It is an excellent opportunity to design and test a funding tool which eventually would fill a gap for European SMEs willing to increase the uptake of innovative solutions in markets outside of Europe. As it’s a pilot exercise, the INNOWIDE Coordination and Support Action needs the assessment from external international experts. This is done by the External Experts Advisory Board (EEAB), of which Brigitte Ecker is a member.

Jährlich wird der Forschungs- und Technologiebericht im Auftrag von BMBWF, BMK und BMDW erstellt und widmet sich dieser aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen im FTI- und Wissenschaftsbereich. Neu im Bericht 2020 ist ein Monitoring der zentralen Akteure der Forschungsförderung und der außeruniversitären Forschung. Als Schwerpunktthema für 2020 wurde eine Betrachtung des Themas “Künstliche Intelligenz” in allen FTI-relevanten Sektoren gewählt.

Zum Bericht: Forschungs- und Technologiebericht_2020

Zum Factsheet: Forschungs- und Technologiebericht 2020_Factsheet

The Kick-off Meeting of the project BeyondScale takes place on 27 and 28 November in Vienna.

BeyondScale seeks to establish a community of practice of higher education institutions and policy makers to strengthen the organisational capacity of higher education institutions to play a stronger role in their surrounding economies. The project has been funded with support of the Erasmus+ Programme of the European Union

Mittwoch, 27.11.2019, 18:00 – 19:30

Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien

Keynote Christian Keuschnigg, WPZ

Podium:

  • Stefan Buchinger, BMDW
  • Sabine Herlitschka, Rat für Forschung und Technologieentwicklung
  • Christian Keuschnigg, Wirtschaftspolitisches Zentrum
  • Bernhard Sagmeister, AWS
  • Rudolf Kinsky, AVCO

Moderation:

Bernhard Ecker, Trend

 

durch Bundesministerin Dr.in Iris Rauskala (BMBWF), Ulrik Vestergaard Knudsen (OECD) und Antoaneta Angelova-Krasteva (Europäische Kommission)

12.11 2019, 10:00 – 13:30 Uhr

Minoritenplatz 5, 1010 Wien, Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Link zum Programm

APA-Meldung OECD: Unternehmergeist ist noch nicht an allen Hochschulen angekommen

APA-Meldung BMBWF: Österreichs Hochschulen treiben Innovation und Entrepreneurship erfolgreich voran

 

Montag 04.11.2019, 18:30 Uhr

Konferenzsaal Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Vortrag “Soziale Mobilität zur Verringerung von Ungleichheit”:

Prof. Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie, Universität St. Gallen und Direktor des Wirtschaftspolitischen Zentrums Wien (WPZ)

Podiumsdiskussion:

Rolf Gleißner, Abteilungsleiter Sozialpolitik und Gesundheit, Wirtschaftskammer Österreich

Alyssa Schneebaum, stv. Institutsvorständin, Institut für Institutionelle & Heterodoxe Ökonomie, Wirtschaftsuniversität Wien

Ulrich Schuh, Wirtschaftspolitischer Leiter, WPZ Research GmbH

Josef Wöss, Abteilungsleiter Sozialpolitik, Arbeitskammer Wien

Link zur Einladung

 

Michaela Gstrein präsentiert bei der International Association for Feminist Economics, IAFFE 2019: Solidarities and Challenges at the Intersection of Inequalities, Glasgow Caledonian University, 26-29.6.2019

1. „my fe*male gaze: gender goes mainstream? An Analysis of gender relations and female representation in the docu-
drama Hidden Figures“

2. „Employment biographies, pension and health: an international comparison” gemeinsam mit Tindara Addabbo (University of Modena e Reggion Emilia), Laura Romeu Gordo (Deutsches Zentrum für Altersfragen) und Rita Borges Neves (Univ. Minho -ScHARR, University of Sheffield)

Link zur Konferenz

Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2019 wurde unter der Leitung von WPZ Research von einem Konsortium bestehend aus dem Zentrum für Soziale Innovation, der KMU Forschung Austria, Technopolis, dem Industriewissenschaftlichen Institut und dem Institut für Innovation und Technik – iit erstellt.

Der Bericht ist unter diesem Link abrufbar und wird am 26. Juni 2019 im Ausschuss für Forschung, Innovation und Digitalisierung des Nationalrates präsentiert.

Studie unter Leitung von Univ. Prof. Christian Keuschnigg im Auftrag des RFTE und der AVCO, veröffentlicht am 6. Juni 2019, abrufbar unter folgendem Link.

APA-Meldung vom 6. Juni 2019: Mangel an Risikokapital bremst das Wachstum junger, innovativer Unternehmen, Forschungsrat präsentierte Studie zur Bedeutung von Wagnis-/Risikokapital für Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich

This is the final event for COST Action IS1409 and will focus on the work of the Action and its members and deliver the policy messages and recommendations to the members of the European Parliament and other EU policy stakeholders. The policy roundtable will offer an opportunity for prominent stakeholders and experts in this area to discuss policy messages in relation to pension policies, care policies, age management and social inclusion. There will also be a showcase of country specific relevant policy recommendations following the roundtable.
This Seminar is hosted in collaboration with the Intergroup on Active Ageing, Intergenerational Solidarity and Family Issues. For more information see the link.

Nutzen wir Wissen strategisch? 
Brigitte Ecker und David Campbell leiten am 5. Februar einen Workshop zu:

Was bedeutet Innovation an Universitäten? Durch welche Strategien und Instrumente des Wissensmanagements kann eine Universität ihre Innovationsfähigkeit verbessern?

Programm der QM-Tagung 2019

Gerald Gogola schloss im August 2018 seine Masterarbeit mit dem Titel „Der Zweite Arbeitsmarkt in Österreich“ im Studium der Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien ab. Dabei analysierte er mitunter die Rolle des Zweiten Arbeitsmarktes in der österreichischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und untersuchte, welche Wirkung Maßnahmen und Initiativen des Zweiten Arbeitsmarktes in Österreich bisher erzielen konnten.

HEInnovate ist ein Kooperationsprojekt der OECD und der europäischen Kommission. Es geht darum, zu analysieren, wie Hochschulen in Zukunft noch “innovativer und unternehmerischer” agieren können. Zu diesem Zweck werden auch ausgewählte österreichische Hochschulen von einem Review Team bestehend aus renommierten internationalen ExpertInnen besucht. Die Vor-Ort-Besuche finden zwischen 4. und 8. Juni sowie zwischen 19. und 22. Juni 2018 statt, das Review Team reist dabei auch in die Bundesländer.

Nähere Informationen zum Ablauf sowie zum Profil des Review Teams finden Sie hier: HEInnovate Austria Review Team_final

Vorträge von Silvia Appelt (OECD), Dirk Czarnitzki (KU Leuven, ZEW), Brigitte Ecker (WPZ Research) und Harald Oberhofer (WU Wien, WIFO)/Jürgen Janger (WIFO), anschließend Paneldiskussion unter der Leitung von Bernhard Dachs (AIT) mit den Expertinnen und Experten Heike Belitz (DIW Berlin), Christian Keuschnigg (Universität St. Gallen, WPZ), Ruth Lochte (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Deutschland) und Wolfgang Polt (Joanneum Resarch)

am 14. November 2017 von 14.00 – 18.00 im Haus der Musik

organisiert im Rahmen der fteval, mehr Informationen hier

Einladung: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/Einladung-Weisser-Salon-11-09-2017.pdf

Mehr Informationen unter:

http://science.apa.at/site/home/newsletter/newsletter_20170914.html

https://derstandard.at/2000063940348-629/Grundlagenforschung-und-angewandte-Forschung-keine-Gegensaetze

Nähere Informationen unter: http://www.iaffe.org/media/cms_page_media/542/Program%2C%2026th%20IAFFE%20Annual%20Conference%2C%20Seoul%202017%2C%20v4.pdf

Book of Abstracts: http://www.iaffe.org/media/cms_page_media/542/Books%20of%20Abstracts%2C%20Seoul%202017.pdf