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Aktuelle Neuigkeiten

  • 31. Mai 2022: Labour Market Relevance and Outcomes of Higher Education Partnership Initiative

    Die Seminar Broschüren sind jetzt online: https://www.wpz-research.com/lmro-partnership-initiative/

  • 23.-24. Mai: 31st EURASHE Annual Conference

    The 31st EURASHE Annual Conference “Next Generation PHE: Skills relevance, Inclusion, Digitalisation, Innovation”, taking place in Brussels at the EPHEC campus (https://www.eurashe.eu/events/annual-conference-2022/)

    Presentation by Verena Régent: Higher education graduate employability via transversal skills?

  • WPZ Research nun Mitglied bei ÖAWI

    Die ÖAWI – die Österreichische Agentur für Wissenschaftliche Integrität stärkt das Bewusstsein für die Standards guter wissenschaftlicher Praxis unter Wissenschaft­lerInnen und in der Öffentlichkeit. Sie festigt die wissenschaftliche Verantwortung und stellt die Einhaltung der daraus abgeleiteten Richtlinien sicher. Aufklärung und Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens – nicht dessen Sanktionierung – stehen im Fokus der Tätigkeiten. 

    WPZ Research ist seit April 2022 außerordentliches Mitglied der ÖAWI und bekennt sich durch diesen Beitritt zu den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und verpflichtet sich, aktiv zur
    Integrität des Wissenschaftssystems beizutragen.

  • Chronischer Mangel an Wagniskapital

    Zwei statistische Ausreißer kaschieren Österreichs chronischen Mangel an Wagniskapital

    Mit GoStudent und Bitpanda haben es zwei österreichische Start-ups zum „Einhorn“ gebracht (= Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar). EY meldet für Österreich einen Rekord bei Investitionen. Abgesehen von diesen erfreulichen Nachrichten liegt Österreich bei der Start-up-Finanzierung weit hinter vergleichbaren Ländern. Im Europäischen Innovationsanzeiger der EU-Kommission (European Innovation Scoreboard) rangiert Österreich beim Indikator „Venture capital expenditures“ innerhalb der EU 2021 auf Platz 20. Nach Daten von Invest Europe (auf denen auch die Berechnungen der EU-Kommission basieren) lag Österreich 2020 hinter allen westeuropäischen Ländern; der Anteil des investierten Wagniskapitals (ausländisch + inländisch) am BIP ist beim Spitzenreiter Finnland mehr als siebenmal so hoch.

    Zwischen Berlin und Paris findet ein „Start-up-Duell“ statt (Handelsblatt), die Früchte der Reformen, die in Deutschland und Frankreich in den letzten Jahren in die Wege geleitet wurden. Wenig beachtet stellt Österreich einen Rekord: Abgesehen von Luxemburg war 2020 nach Daten von Invest Europe in keinem anderen Land der Anteil ausländischen Wagniskapitals so hoch. Was in anderen Branchen als Beleg für die Attraktivität des Standorts gesehen werden könnte, ist im Bereich der Wagniskapital-Finanzierung ein Ausdruck eines unausgereiften Kapitalmarkts. Denn bei Wagniskapital spielt die Bindung zwischen Investor (der Wagniskapital-Gesellschaft) und investiertem Unternehmen (den Start-ups) eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund ist räumliche Nähe wichtig, und aus diesem Grund konzentrieren sich Wagniskapital-Gesellschaften und Start-ups typischerweise auf engem geografischen Raum (typischerweise außerhalb Österreichs).

    Eine tragende Rolle bei der Start-up-Finanzierung in Österreich nimmt die staatliche aws ein. Ohne einer ergänzenden Strategie, wie die Start-up-Finanzierung innerhalb Österreichs attraktiver gestaltet werden kann, wird es nicht möglich sein, das Regierungsziel einer Erhöhung des Volumens der Wagnisfinanzierung bis 2030 auf 0,1 Prozent zu erreichen. Vorschläge, diesem Ziel näherzukommen, sind von WPZ Research in der Vergangenheit mehrfach publiziert worden.

     

    Quellen und Verweise:

    EY: https://www.ey.com/de_at/news/2022/04/ey-start-up-barometer-europa-2021  
    EU-Kommission: https://ec.europa.eu/info/research-and-innovation/statistics/performance-indicators/european-innovation-scoreboard_en
    Invest Europe: https://www.investeurope.eu/
    Handelsblatt: Ausgabe vom 10. Februar 2022, S. 26
    aws: https://www.aws.at/
    FTI-Stratgie der Bundesregierung: https://www.bmbwf.gv.at/Themen/Forschung/Forschung-in-%C3%96sterreich/Strategische-Ausrichtung-und-beratende-Gremien/Strategien/FTI-Strategie-der-Bundesregierung-.html
    WPZ Research zum Modell eines Dachfonds: https://www.wpz-research.com/mobilisierung-und-einsatz-von-wagniskapital-im-rahmen-von-innovations-und-wachstumsfinanzierung/
    WPZ Research zum Vorschlag einer Rechtsreform: https://www.wpz-research.com/rechtsform-zu-risikokapital/

     

  • 16.4.2022: WPZ Newsletter Q1 – 2022

    Das Neueste aus dem Wirtschaftspolitischen Zentrum

    Zum WPZ Newsletter

     

     

  • BeyondScale Conference 2022

    The BeyondScale conference that took place from April 5-6 in Vienna, Austria, was the final event of the BeyondScale project and provided an overview of the tools developed in the last 2.5 years, the experiences made and the resulting guidelines and user stories, but also set the course for the next steps and developments.

    Overall, 39 speakers from 15 different nations were actively involved in the event that was followed by a large number of interested participants on-site, online via Zoom and via live stream.

    More information

  • 5.-6. Mai 2022: REvaluation Konferenz 2022

    Mit mehr als 60 Präsentationen in 20 Session und Paneldiskussionen erwartet die Besucher ein interessantes Programm bei der REvaluation ’22, die unter dem Thema “Anticipation/Transformation/Resilience” steht.

    Weitere Informationen 

  • Für den Green Deal und die digitale Transformation braucht es mehr Fachkräfte

    Die Twin Transition der Europäischen Kommission umfasst den Green Deal und die Digitalisierung aller Sektoren.

    Für beides braucht es viele zusätzliche Technikerinnen und Techniker auf allen Ausbildungsebenen: Facharbeiterinnen und -arbeiter, HTL‑Ingenieurinnen und -Ingenieure un­­­­­­­­d Diplom‑Ingenieurinnen und Ingenieure.

    Für den Green Deal benötigt alleine Österreich zigtausende Elektromonteurinnen und -monteure, Schweißerinnen und Schweißer usw., um die geplanten montageintensiven Photovoltaik-Anlagen und Windräder montieren zu können. So werden in Österreich allein für das Ziel „Fit for 55“ bis zum Jahr 2030 ca. 50.000 Elektromonteurinnen und -monteure, Schweißerinnen und Schweißer usw. gebraucht. Ebenfalls werden dringend Ingenieurinnen und Ingenieure in den Bereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Chemie, Werkstoffwissenschaft, Automatisationstechnik usw. für die Umstellung der energieintensiven Stahl-, Zement‑, Papierindustrie usw. für den Umstieg von fossilen Energieträgern auf z.B. grünen Wasserstoff benötigt.

    Dasselbe gilt für die digitale Transformation, die all unsere Lebensbereiche betrifft und für welche Absolventinnen und Absolventen der Fächer Informatik, Mechatronik usw. dringend benötigt werden.

    Wie sieht es aber nun mit der Entwicklung dieser so dringend benötigten Fachkräfte in Österreich aus?

    Seit kurzem sind die Inskriptionszahlen der österreichischen Universitäten aus dem Wintersemester 2021/22 verfügbar: Link  

    Die Zeitreihen der Inskriptionen an allen österreichischen Universitäten der letzten sieben Jahre (WS 2014/15 – WS 2021/22) zeigen:

    • Insgesamt hat sich die Zahl aller ordentlichen Studierenden an allen österreichischen Universitäten im ersten Semester seit 2014 um ca. 12% verringert.
    • Seit 2014 ist die Zahl der ordentlichen Studierenden an allen österreichischen Universitäten im ersten Semester in den Ingenieurswissenschaften um ca. 34% und der Informatik um ca. 32% zurückgegangen.

    Die Studienrichtungen Informatik und Technik sind die Basis, ja der Garant, für das Gelingen der Umsetzung des Green Deals wie auch für die digitale Transformation. Beides ist für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Standort Österreich besonders wichtig und kritisch. Leider zeigt sich, dass in den gerade so notwendigen Fachbereichen die Inskriptionszahlen in Österreich stark rückläufig sind.

  • Umfrage bei deutschen Maschinenbauunternehmen, mögliche Auswirkungen auf Österreich

    Der Deutsche Verband Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat Anfang März 2022 eine Blitz-Umfrage bei 550 CEOs deutscher Maschinenbau-Unternehmen zur Konjunktursituation durchgeführt.

    Laut dem deutschen Statistischen Bundesamt hat die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland im Jahr 2021 real um 6,4% zugelegt. Aufgrund des Ukraine-Kriegs rechnet man in Deutschland nun für das laufende Jahr 2022 nur noch mit einem Produktionsplus von 4%, anstatt mit 7% (wie noch im Herbst 2021 prognostiziert).

    Zentrale Erkenntnisse der Blitz-Umfrage:

    • Die VDMA-Mitglieder erwarten, dass sich die durch Corona bereits angespannte Lage bei den Lieferketten in den nächsten 3 Monaten als Folge des Ukraine-Krieges weiter verstärken wird.
    • Auftragseinbußen/Stornierungen werden in den nächsten 3 Monaten verstärkt erwartet.
    • An zweiter Stelle bei den Problemen bleibt der Fachkräftemangel, es ist keine Entspannung in Sicht.
    • Engpässe bei Elektronikkomponenten am stärksten, eigene Zulieferungen erfolgen deutlich verzögert.
    • Gut drei Viertel der Unternehmen wollen ihre Lieferketten verändern: die meisten möchten neue Lieferanten aufnehmen, aber auch veränderte Beschaffungsprinzipien bzw. mehr Lagerhaltung einsetzen.

    Mögliche Auswirkungen auf Österreich:

    Deutschland ist nach wie vor der mit Abstand wichtigste Handelspartner Österreichs. Im Jahr 2020 kamen 35% aller österreichischen Importe aus Deutschland, 30,5% der österreichischen Exporte gingen nach Deutschland, an zweiter Stelle bei den Exporten sind, weit abgeschlagen, die USA mit nur 6,5%.

    Bei den Exporten Österreichs nach Deutschland steht von den 10 Warengruppen „Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge“ mit 37% deutlich an erster Stelle. Eine schwache Konjunktur des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus im Jahr 2022 als Folge von Corona und Ukraine-Krieg wird sich auch auf die Industrie in Österreich auswirken.

    Da österreichische Unternehmen oft auch Zulieferer zur deutschen Industrie sind, könnte Österreich sogar härter getroffen werden als die deutsche Industrie, die die Produktion einiger Zulieferteile insourcen könnte, um Fachkräfte im Krisenjahr 2022 zu halten.

  • 10. März 2022: EFI-Jahresgutachten 2022

    Auf der Website der Expertenkommission Forschung und Innovation EFI  findet sich der Link zum druckfrischen EFI Jahresgutachten 2022: Gutachten zu Forschung, Innovation und Technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands”. 

    Die Kernthemen des EFI-Jahresgutachtens 2022 sind:

    • Schlüsseltechnologien und technologische Souveränität
    • Motorisierter Individualverkehr auf dem Weg zur Nachhaltigkeit
    • Innovationen in der Plattformökonomie
    • Digitale Transformation im Gesundheitswesen.

    Das Gutachten ist aus Sicht der Position von Europa und Deutschland im globalen FTI-Wettbewerb leider ernüchternd – Europa fällt im globalen FTI-Wettbewerb immer weiter zurück.

    So hat China von 2002 bis 2019 die Publikationen in der Schlüsseltechnologie Produktionstechnologien um den Faktor 18,2 gesteigert, die EU nur um einen Faktor 4,8. Ähnlich ist das Bild in den Schlüsseltechnologien „Material-Technologien“ und „DIGITALE-Technologien“. Auch Korea hat sich von 2002 bis 2019 in allen FTI- Schlüsseltechnologien mehr als doppelt so viel gesteigert als die EU. Ein ähnlich ernüchterndes Bild zeigt sich für Europa und Deutschland bei den Patentanmeldungen.

    Dennoch hat Deutschland eine noch immer stark positive Handelsbilanz bei den Produktionstechnologien, bei den Material-Technologien ist die Handelsbilanz Deutschlands in den Jahren 2012 bis 2019 jedoch gesunken und nähert sich der Null-Linie.

    Das Gutachten ist vor der Invasion der Ukraine durch Russland erstellt worden. Der Ukraine‑Krieg ändert vieles, die Energie‑Situation in Europa, das bei den Fossilen sehr stark von Importen von Russland abhängig ist, ist völlig „disrupted“.

    Die EU darf aber jetzt nicht den Fehler machen, aufgrund der extrem gestiegenen Energiepreise bei F&E zu sparen, im Gegenteil: Das Zurückfallen der EU im globalen FTI‑Wettbewerb kann nur durch eine substanzielle Steigerung der Innovations-Anstrengungen der EU aufgehalten werden.

  • 10. März 2022: Supporting improvement in teaching and learning to address students’ needs and labour market demands

    Der 5. Peer Learning Event unter dem Vorsitz des Directorate General for Higher Education (DGES) of Portugal soll Fragen zu integrativen Lehrmethoden und Lehrplänen sowie die Schaffung von Strukturen, die Innovationen im Unterricht ermöglichen klären.

    Details zu den verschiedenen Sessions und Registrierung

  • 3. März 2022: LMRO – International peer-learning event

    Thema des 4. Peer Learning Events unter dem Vorsitz des Hungarian National Research, Development and Innovation Office (NKFIH): Stimulating innovation through inter-/transdisciplinarity in education and research

    Details zu den verschiedenen Sessions und Registrierung

  • 17.2.2022: International peer-learning seminars of the Labour Market Relevance and Outcomes of Higher Education Partnership Initiative

    On 17 February 2022, the series of four international peer-learning seminars will start!

    Every Thursday, there will be an international dialogue in which innovative public policy options and institutional practices effective in supporting good labour market outcomes for graduates are shared – including, for example, study and career guidance, curricula updating, and transversal skills development. Each seminar is chaired by one of the countries in the LMRO Partnership Initiative – Austria, Slovenia, Hungary, and Portugal.  

    The seminars are open to everyone interested and each seminar will feature three separate thematic sessions through the day. 

    Follow the links to the seminar agendas and registration:

    • 17 February – “Widening access and attracting students to fields with high labour market demand”, chaired by the Austrian Federal Ministry of Education, Science and Research – Register here
    • 24 February – “Raising study success through student support and improved career-study linkages”, chaired by the Slovenian Ministry of Education, Science and Sport – Register here
    • 3 March – “Stimulating innovation through inter-/trans-disciplinarity in education and research”, chaired by the Hungarian National Research, Development and Innovation – Register here
    • 10 March – “Supporting improvement in teaching and learning to address students’ needs and labour market demands”, chaired by the Directorate General for Higher Education (DGES) of Portugal – Register here
  • 17.2.2022: BeyondScale webinar: Do we need a digital boost?

    FH Campus Wien invites to a webinar within the Erasmus+ project BeyondScale on 17th February 2022, 14.45-16.00 CET /via Zoom.

    Registration

    Digitalization approached the higher education world like a wave in the course of the COVID-19 pandemic. A digital environment seems to be state of the art in higher education institutions in 2022. However, do HEIs simply react to external influences or are they proactive players in their environment? What will happen after the current crisis? Do we need a further digital boost? In this webinar, FH Campus Wien looks closer into these questions and explores the following perspectives:

    Susanna Boldrino will introduce the concept of transformation and the difference between reacting to challenges and implementing planned actions. To dive deeper into the topic of transformation, Vice Rector Prof. Arthur Mettinger will discuss with Prof. Daniel Baumann from our partner university ZHAW in Switzerland what digital transformation can mean for a higher education institution. Then, Martin Setnicka and Sandra Dohr will showcase a new initiative to evaluate the maturity of a curriculum in terms of digitalization. They will discuss how such a model could be a reference point for curriculum development and how it could be used to identify critical areas.
    Finally, Peter Stepanek and Susanna Boldrino will present a good practice example of the integration of digitalization in an existing curriculum. This example further shows how digitalization can be an integral part to a study area, which does not seem very digital at first glance.

     

  • 08.02.2022: BeyondScale partner meeting

    Update & Insights from the accompanying research (done by CHEPS) within the project BeyondScale: Developing the Organisational Capacity of Higher Education Institutions using the HEInnovate platform to facilitate peer learning and a pan-European community of practice.

  • 3.2.2022: MARIHE internship hosts

    Great News: WPZ Research is cooperation partner of MARIHE and is ranked the number 1 internship host this year regarding the number of 1st and 2nd choice applications. Thank you so much for trust in our work and the way we go!

    MARIHE is supported by the Erasmus+ Programme of the European Union (EU) under the action of an Erasmus Mundus Joint Master Degree (EMJMD). Erasmus Mundus Joint Master Degrees aim to foster excellence, innovation, and internationalisation in HEIs; to boost the attractiveness of the European Higher Education Area (EHEA) and support the EU’s external action in the field of higher education; and to improve the level of competences and skills of Master graduates and their employability.

  • 31.1.2022: Was können wir gemeinsam bewegen? Wo braucht es Begleitung/Unterstützung?

    Fokusgruppe 2 zu „nachhaltigen Innovationen im Lebensmittelsystem“ mit aws, FiBL Österreich, Univ.-Prof. Stagl und WPZ Research: Was können wir gemeinsam bewegen? Wo braucht es Begleitung/Unterstützung?

  • 28.1.2022: Piloting the Universities of the Future: AURORA & Universität Innsbruck

    In this BeyondScale webinar, the Heads of the AURORA Innsbruck Office talked about their experiences, offered insights into their activities and sketched the potential links with the Erasmus+ BeyondScale project which is led by WPZ Research.

  • 26.1.2022: Wo sind die Chancen und Potenziale in österreichischen Lebensmittelsystem?

    Fokusgruppe 1 zu „nachhaltigen Innovationen im Lebensmittelsystem“ mit aws, FiBL Österreich, Univ.-Prof. Stagl und WPZ Research: Wo sind die Chancen und Potenziale in österreichischen Lebensmittelsystem?

  • 09.01.2022: Workshop mit EIT Food

    Workshop gemeinsam mit EIT Food, aws und WPZ Research über Konzepte und Ideen sowie innovative Initiativen entlang der gesamten Nahrungskette und -produktion

    EIT Food ist Europas führende Agrikultur- und FoodPlattform für führende innovative Initiativen entlang der gesamten Nahrungskette und -produktion. EIT Food arbeitet zusammen mit der Wissenschaft, Unternehmen und Startups in 13 Ländern daran, das Ernährungssystem
    noch nachhaltiger, gesünder und verantwortlicher zu machen. 

    Mehr über EIT Food

  • 01.01.2022: Liste der 100 jungen Unternehmen mit dem höchsten Wertzuwachs

    Das Handelsblatt hat eine Liste mit den 100 jungen innovativenUnternehmen weltweit (gegründet nach 2005) publiziert, die seit Ihrer Gründung den höchsten jährlichen Wertzuwachs in Mrd. USD p.a. erzielt haben. Details  

    Die Plätze 1 bis 3 gehen alle an China. Platz 1 Pinduoduo aus CHINA wurde 2015 gegründet und hat seither einen Wertzuwachs von 16,9 Milliarden USD p.a. erzielt.

  • Unternehmensgründungen und Wirtschaftswaschstum im internationalen Vergleich

    Der Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt eine positive Wachstumswirkung von Gründungen und Venture Capital auf das Wachstum in hoch entwickelten Ländern. Die in vielen Ländern praktizierte Förderpolitik für Gründungen und Start-ups erscheint daher auch aus empirischer Sicht gut begründet zu sein.

  • 22.12.2021: WPZ Newsletter Q4 – 2021

    Das Neueste aus dem Wirtschaftspolitischen Zentrum

    Zum WPZ Newsletter

     

     

  • 20.12.2021: WPZ Forschungsnachricht: Die Aufhebung des Patentschutzes bremst Innovation

    Ist eine befristete Aufhebung des Patentschutzes der Covid-19-Impfstoffe ein geeignetes Mittel zur Pandemiebekämpfung? Die Befürworter argumentieren, dass damit eine raschere Ausweitung der Produktion und Versorgung mit Impfstoffen möglich wäre. Aber welche Folgen hat eine Aufweichung des Patentschutzes für die Forschungsanreize der Unternehmen und für künftige Innovationen? Zur aktuellen WPZ Forschungsnachricht

     

     

  • 01.12.2021: WPZ Forschungsnachricht: Mit Innovation den Klimawandel meistern

    Kann Innovation den Klimawandel stoppen? Mit kräftigen Massnahmen zu Beginn kann es schneller gelingen, den Innovationspfad in Richtung umweltfreundliches Wachstum zu lenken, zeigt die aktuelle WPZ Forschungsnachricht

     

     

  • 01.12.2021: Österreich 2020 mit dritthöchster F&E-Quote in der EU

    Trotz eines Rückgangs der nominalen F&E-Ausgaben von 2,40% hat Österreich 2020 die bislang höchste F&E-Quote (= Anteil der F&E-Ausgaben am BIP) erzielt. Der Grund dafür ist, dass das nominale BIP mit 4,58% noch mehr geschrumpft ist. Die F&E-Quote Österreichs lag 2020 bei 3,22 Prozent, das ist der dritthöchste Wert innerhalb der EU.[1] Nach offiziellen Daten hat Österreich somit gegenüber 2019 Deutschland (2020: 3,14%) überholt und liegt hinter Belgien (3,52%) und Schweden (3,51%) auf Rang drei.

    Aufgrund der Pandemie-bedingten Rezession sind Veränderungen jedoch eher auf das BIP denn auf F&E-Ausgaben zurückzuführen. Auch die EU als Ganzes hat 2020 einen Anstieg der F&E-Quote (von 2,23 % auf 2,32 %) verzeichnet, obwohl die nominalen Ausgaben zurückgegangen sind. Bemerkenswert ist dennoch, dass Österreich seit 2014 stets über 3 % liegt und somit zu den wenigen Mitgliedstaaten zählt, die das Drei-Prozent-Ziel der EU übertreffen (neben den genannten Ländern 2020 sonst nur Dänemark).

    [1] Anmerkung: Berechnet man Österreichs F&E-Quote nach den „Bruttoinlandsausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung“ und dem „BIP (Mio. EUR)“, wie sie heute (am 1. Dez. 2021) auf statistik.gv.at publiziert werden, ergibt sich eine F&E-Quote von 3,20 %. Der Grund für den Unterschied ist, dass das BIP für 2020 von der Statistik Austria aktualisiert wurde, von Eurostat hingegen noch nicht. Die Differenz ist also auf den Nenner (das BIP) zurückzuführen, der Zähler (die F&E-Ausgaben) basiert jeweils auf der Globalschätzung von April 2021 und ist somit identisch. Abweichungen gegenüber dem Forschungs- und Technologiebericht 2021 sind hingegen auf Aktualisierungen sowohl beim Zähler (für 2019) als auch beim Nenner (2021 und davor) zurückzuführen.

    Details

     

     

  • 01.12.2021: Mit einer bewährten Rechtsform zu mehr Risikokapital

    Der Mangel an Risikokapital beeinträchtigt Wachstum und Krisenrobustheit. Eine neue Rechtsform könnte die Kapitalaufbringung der Beteiligungs­gesellschaften erleichtern und den Mangel an Risikokapital überwinden helfen.

    Ein internationaler Vergleich zeigt, welche Rechtsformen das Beteiligungsgeschäft erleichtern. Die Vorteilhaftigkeit einer Rechtsform hängt wesentlich von der Attraktivität der damit verbundenen Besteuerung ab. Wichtig sind ein geringer bürokratischer Aufwand in der Errichtung einer Beteiligungs­gesellschaft und eine hohe Flexibilität in der Beziehung zwischen Gesellschaft und (institutionellen) Kapital­gebern. Eine Voraussetzung für das Engagement institutioneller Investoren ist zudem, dass die Anteile leicht erworben und veräußert werden können. In führenden Ländern besteht die Möglichkeit, Wagniskapitalgesellschaften als Aktiengesellschaften zu etablieren, was die Attraktivität für Investoren aufgrund der Handelbarkeit der Anteile erhöht. Die Studie empfiehlt die Einführung einer neuen, flexiblen Rechtsform nach internationalem Best Practice, um die Beteiligungsfinanzierung in Österreich anzuschieben.

    Zur Kurzstudie

     

     

  • 25.11.2021: Öffentliche Ausgaben bei Österreichs Pensionen erklimmen historischen Höchststand und gefährden Pensionssicherheit in Österreich

    Die öffentlichen Ausgaben in der Pensionsversicherung haben sich in den vergangenen Jahren (auch in Relation zum BIP) deutlich erhöht und erklimmen einen historischen Höchststand von 60 Mrd. Euro. Im internationalen Vergleich (OECD) befindet sich Österreich damit auf Rang 4, was die staatlichen Gesamtausgaben für das Pensionssystem betrifft. Der Zuschuss aus Steuermitteln zum Pensionssystem erreichte 2020 einen historischen Höchststand von 24,7 Mrd. Euro.

    Die Aktion Generationengerechtigkeit legt nun mit Dr. Ulrich Schuh von WPZ Research aktuelle Zahlen vor, wirft einen detaillierten Blick auf das derzeitige Pensionssystem und mahnt mutige Schritte zur Sicherung des Pensionssystems ein.

    Presseaussendung

     

    Medienecho (online):

    Die Presse

    Kurier

    www.top-news.at 

    www.asscompact.at

     

  • 25.11.2021: HEInnovate webinar

    Das letzte HEInnovate Webinar der Herbstreihe 2021 stellt die vier Erasmus+ Forward Looking Cooperation (FLC) Projekte, die sich mit der Identifizierung, Entwicklung, Erprobung und/oder Bewertung innovativer Ansätze zur Verbesserung der Nutzung von Selbstbewertungsinstrumenten – insbesondere dem HEInnovate Tool – beschäftigen, vor. Das einstündige Webinar findet am Donnerstag, den 25. November 2021 um 17 Uhr MEZ statt. WPZ ist Koordinator des FLC Projektes “BeyondScale”.

    Detailinformation und Registrierung

  • 22.11.2021: Hochschultagung 2021

    Die Hochschultagung 2021 steht unter dem Grundthema von post-pandemischen Veränderungen hin zur Diskussion von Internationalisierungskonzepten, die Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein mit einschließen. Die Spannungsfelder zwischen physischer Mobilität und Umweltbewusstsein, virtueller Distanz und persönlicher Nähe sowie Wirtschaftlichkeit und Inklusion werden in Vorträgen und Diskussionsforen erörtert, um mögliche Handlungsstrategien für künftiges Tun zu entwickeln. In der Pre-Conference präsentiert Andreas Pfaffel die ersten Ergebnisse der Evaluation der vom BMBWF finanzierten Stipendien- und Forschungskooperationsprogramme abgewickelt durch den OeAD.

  • 3.11.2021: Performance Österreichs Universitäten im Wissens- und Technologietransfer

    Präsentation und Diskussion der Studie „Performance Österreichs Universitäten im Wissens- und Technologietransfer aus Sicht der österreichischen Leitbetriebe“ bei der IV-Plattform Uniräte.

  • 25.12.2021: WPZ Newsletter Q3 – 2021

    Das Neueste aus dem Wirtschaftspolitischen Zentrum

    Zum WPZ Newsletter

     

     

  • 20.10.2021: Österreichische Universitätenkonferenz

    Präsentation der Studie „Universitäten als unternehmerisch handelnde Institutionen: Steuerungsrelevanz finanztechnischer  Instrumente und Kennzahlen“ in der uniko Forum Budget.

    Der internationale Trend in Richtung „unternehmerische Universität“ ist auch von Österreichs Universitäten voll und ganz aufgenommen worden, nicht zuletzt waren die Universitäten verpflichtet, in diese Richtung Maßnahmen zu setzen, wurden hierzu in den Leistungsvereinbarungen in den vergangenen Jahren zahlreiche Ziele und Vorhaben verankert – sei es in Richtung Erhöhung von Drittmitteln, welche auch in der Universitätsfinanzierung Neu ein Incentive-Faktor ist, oder sei es den „entrepreneurial mindset“ auch in der Lehre zu verbessern.

  • 18.-20. Oktober 2021: The new global challenges and comparative economics

    Die Internationale Konferenz findet von 18.-20. Oktober 2021 als Hypbridveranstaltung an der Universität von Trient statt.

    Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren. Wirtschaftliche Vergleichsstudien sollen dazu beitragen, unter Anwendung unterschiedlicher Ansätze und Methoden aktuelle Probleme zu analysieren. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Herausforderungen auf globaler Ebene wie auch im regionalen Raum.

    In diesem Kontext präsentieren Brigitte Ecker, Verena Régent und Mara Kritzinger zum Thema „Higher education systems, transversal skills and labour markets: a comparative perspective”.

    Link

  • 19.10.2021: Meine Mission Zukunft – So gehe ich meinen Weg!

    Empowerment-Session von Laura Bassi 4.0 & INNOVATORINNEN (w-fFORTE): https://www.ffg.at/veranstaltung/meine-mission-zukunft-so-gehe-ich-meinen-weg-frauen-gestalten-mit-innovationen

    Bei dieser Empowerment-Session von BMDW & FFG erzählen spannende Frauen aus unterschiedlichen Innovationsfeldern, weshalb sie für ihre Forschung und Innovationsideen brennen. Eine anschließende Online-Podiumsdiskussion gibt Einblicke in die tägliche Berufs- und Lebenspraxis von Gestalterinnen. Im Online-Chat gibt es die Möglichkeit für alle Teilnehmerinnen ihre Fragen zu stellen.

    Die Diskutantinnen, darunter Dr. Brigitte Ecker als Leiterin der Begleiterhebung zu INNOVATORINNEN, erzählen aus ihren Erfahrungen und was es braucht „Gestalterin zu sein“. 

  • 18.-19.10.2021: 3. Konferenz des Netzwerks Hochschulforschung

    Am 18. und 19. Oktober 2021 findet an der Donau-Universität Krems die 3. Konferenz des Netzwerks Hochschulforschung zum Thema „Uncertainty in Higher Education – Hochschulen in einer von Volatilität geprägten Welt“ statt. Angesichts der Pandemie ist die Konferenz im Online-Modus organisiert. Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von WPZ Research sind vertreten.

    So präsentiert Nino Popkhadze gemeinsam mit Magdalena Fellner und David J.F. Campbell zum Thema „Entrepreneurship and Innovation at Austrian and Georgian Higher Education Institutions: The impact of contexts on different concepts and methods of implementation”.

    Verena Regent und Brigitte Ecker greifen in ihrer Präsentation das Thema „Die Vermittlung von digitalen Grund- und Querschnittskompetenzen an europäischen Hochschulen: Empirische Befunde aus Österreich, Slowenien, Ungarn und Portugal” auf.

    Nähere Infos unter:  https://www.hofo.at/Konferenzen/Konferenz-2021/

  • 14. – 16. Oktober 2021: Erasmus Days 2021

    Von 14. – 16. Oktober 2021 bieten die Erasmus Days 2021 die Gelegenheit, Veranstaltungen zu organisieren, Erfahrungen zu teilen oder ein Projekt bekannt zu machen. WPZ Research leitet seit November 2019 das Projekt „BeyondScale: Developing the Organisational Capacity of Higher Education Institutions using the HEInnovate platform to facilitate peer learning and a pan-European community of practice“.

    Im Rahmen der Erasmus Days 2021 präsentieren wir am 14. Oktober 2021  das HEInnovate Value Propositon Canvas Tutorial. Das Video veranschaulicht, wie das BeyondScale-Projekt die verschiedenen HEInnovate-Dimensionen nutzt, um Innovationsaktivitäten in Hochschuleinrichtungen durchzuführen.

    Link

  • Staatspreis “Ars Docendi” für das ENGINE-Team

    In der ersten Oktoberwoche wurde vom BMBWF der Staatspreis für exzellente Lehre „Ars Docendi“ vergeben – auch für das ENGINE-Team der FH Technikum Wien.

    Das Team unter Leitung von Corinna Engelhardt-Nowitzki wurde in der Kategorie „Kooperative Lehr- und Arbeitsformen” ausgezeichnet. WPZ Research führte die Begleitevaluierung zu ENGINE durch und freut sich mit dem Team der FH Technikum Wien.

  • 5. Oktober 2021: KIRAS Peer Review

    Seit 2016 wurde Österreichs Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS unter der Leitung des Instituts für Innovation und Technik (iit) gemonitort und evaluiert. Am 5. Oktober 2021 fand nun der internationale Peer Review im BMK statt. Brigitte Ecker hat diesen als Consultant von iit begleitet.

    Das Verteidigungsforschungsprogramm FORTE und das zivile Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS bilden gemeinsam die „Sicherheitsklammer“, in der sämtliche sicherheitspolitische Forschungsförderungen des Bundes zur Effizienz-Maximierung und Abwicklungskosten-Minimierung konzentriert werden.

  • 43. EAIR Forum 2021 – Berlin, September 2021

    Die Konferenz der European Higher Education Society (EAIR) findet heuer unter dem Motto “Transformation Fast and Slow: Quality, Trust and Digitalisation in Higher Education” als online Event statt.

    WPZ Research ist mit einem Vortrag von Frau Dr. Verena Régent mit dem Titiel „Third mission activities and stakeholders’ trust in higher education institutions“ wie auch im Networking Space „HEInnovate – enhancing the use and usefulness of a self-reflection tool” mit dem Erasmus+ Projekt BeyondScale vertreten.

    Weitere Informationen: https://www.eairweb.org/

  • Stellungnahme zum „Bundesgesetz, mit dem das Bundesstatistikgesetz 2000 und Forschungsorganisationsgesetz geändert werden“

    Auch WPZ Research hat eine Stellungnahme zu den Änderungsvorschlägen das Bundesstatistikgesetz 2000 und das Forschungsorganisationsgesetz betreffend abgegeben.

    Link

  • 24.07.2021: WPZ Newsletter Q2 – 2021

    Das Neueste aus dem Wirtschaftspolitischen Zentrum

    Zum WPZ Newsletter

     

     

  • 7.7.2021: INNOWWIDE Final Event

    European INNOvative business solutions in WorldWIDE markets: Paving the way for European SMEs to go global: https://innowwide.eu/

    As a member of the Expert Advisory Board Brigitte Ecker talks on: INNOWWIDE – Go for it! A Funding Instrument for the Internationalisation of European SMEs that works.

  • 1.7.2021: Innovationsnetz Eureka

    Ulrich Schuh, der ein Jahr lang den Eureka-Vorsitz bei der Forschungs- und Technologieinitiative Eureka inne hatte, zum Thema “Pandemie als Motor für die Forschungszusammenarbeit”.

    Zum APA Science Artikel

     

  • 1.6.2021: Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2021 liegt dem Nationalrat vor und ist veröffentlicht.

    Der Forschungs- und Technologiebericht ist ein Bericht der Bundesregierung über die Lage und Bedürfnisse von Forschung, Technologie und Innovation in Österreich und umfasst 2021 folgende Teile:

    Kapitel 1: Aktuelle Entwicklungen in Forschung, Technologie und Innovation
    Kapitel 2: Daten, Fakten und Trends, inklusive aktueller Schwerpunktthemen wie COVID-19-Forschung und klimarelevante Forschung
    Kapitel 3: Monitoring gemäß Forschungsfinanzierungsgesetz

    Zum Bericht: Forschungs- und Technologiebericht_2021

    Zum Factsheet: Forschungs- und Technologiebericht 2021_Factsheet

  • Öffentliche F&E-Ausgaben wirken

    Unter Einsatz des WPZ Innovationsmodells wurden im Auftrag des BMDW die Wirkungen der öffentlichen F&E-Ausgaben untersucht. Dabei kam WPZ zu folgenden Ergebnisse: Ein Euro an öffentlichen Mehrausgaben für die Forschung, Entwicklung und Innovation führt zu einem langfristigen BIP-Zuwachs von 6 Euro. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der vergangenen zehn Jahre sind daher etwa 28% des kumulativen Wachstums auf die Effekte des heimischen Innovationssystems zurückzuführen. Mit öffentlichen Forschungsausgaben, also den Ausgaben für öffentliche Grundlagenforschung, für die Forschungsprämie und für die direkten Förderungen der FFG, kann der Staat wichtige Impulse für mehr private F&E-Investitionen setzen. Damit hebt er die Fähigkeit des Innovationssystems, Wohlstand zu schaffen und neue Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimakrise oder Gesundheitskrise zu finden.

    Zum Bericht: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WirkungForschungsausgaben_StudieBMDW2020531.pdf

    Zur Kurzfassung: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-Analyse25Forschungsausgaben.pdf

  • Was kann, was soll Familienpolitik?

    Beitrag von Michaela Gstrein im 6. Österreichischen Familienbericht 2009–2019 mit dem Titel „Neue Perspektiven – Familien als Fundament für ein lebenswertes Österreich“ Abrufbar hier

  • 23.04.2021: WPZ Newsletter Q1 – 2021

    Das Neueste aus dem Wirtschaftspolitischen Zentrum

    Zum WPZ Newsletter

     

     

  • Pilot-Durchgang w-fFORTE Innovatorinnen

    Um mehr Frauen in gestaltenden Rollen und in standortrelevante Forschung&Innovation zu bringen und um Frauen hier auch sichtbar zu machen, startet die FFG denPilot-Durchgang w-fFORTE Innovatorinnen.

    Die Rolle der Frauen ist auch erst jüngst von EU-Kommissarin Mariya Gabriel hervorgehoben worden: We need more women talents for better science, research and innovation!

  • Horizon Europe’s first strategic plan 2021-2024

    Horizon Europe 2021-2024 samt Investitionsstrategie und Schwerpunktbildung für die kommenden Jahre ist veröffentlicht.

    Im  Vorgängerprogramm Horizon 2020  konnte Österreich insgesamt 1,78 Mrd. Euro einwerben, was rund 2,8% aller zugeteilten Mittel entspricht. Österreich hat damit mehr Mittel einwerben können,  als es selbst einzahlte. Mit insgesamt 4.627 Horizon 2020-Projekten liegt Österreich am zehnten Platz unter den europäischen Ländern. Die Performance von österreichischen Institutionen und Wissenschafterinnen und Wissenschaftern um europäische Forschungsförderungsgelder ist damit durchaus als sehr erfolgreich anzusehen. Diesen Erfolg gilt es nun auch in Horizon Europe fortzusetzen.

  • BeyondScale

    The Midterm Conference of the project BeyondScale, co-funded by Erasmus+ and hosted by the University of Ruse, Bulgaria took place on March 23, 2021.
    Programme and Conference Proceedings are available for download.

  • Universitätsbericht 2020

    Der Universitätsbericht 2020 wurde veröffentlicht und ist nun online verfügbar. Der Universitätsbericht umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. WPZ Research unterstützte die Ausarbeitung der Kapitel „2. Digitalisierung im Fokus“ und „5. Forschung an Universitäten“

  • Die Wirtschaft im Wandel

    Das Buch „Die Wirtschaft im Wandel – Innovation, soziale Sicherheit, und Wohlfahrt“, herausgegeben von Christian Keuschnigg und Michael Kogler, ist im Springer Verlag erschienen. Julian Johs und Gerald Gogola haben darin Beiträge zur Staatsverschuldung bzw. zu F&E-Anreizen verfasst.

  • Reiner, C. (2021):

    Ökonomie und Soziallehre. In: Die Presse, 4. Februar, S. 24.

  • Innovation wesentlich für Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    Die deutsche Innovationserhebung 2020 zeigt, dass die Innovationsausgaben der Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019 erneut gestiegen sind und mit 176,9 Mrd. Euro einen neuen Spitzenwert erreichten. Trotz COVID-19-Pandemie gehen die Unternehmen in Deutschland für 2020 nur von einem leichten Rückgang der Innovationsausgaben aus.

    Eine aktuelle Studie der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich zeigt, dass digitale Investitionen allein nicht ausreichen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen. Es braucht eine ausgeprägte Innovationskraft!

    Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2021 wird sich ebenfalls schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie befassen und aktuelle Entwicklungen umfassend analysieren.

  • Gründerfinanzierungen heben ab – doch Österreich hinkt hinterher

    Der Standard berichtet, dass die Zahl der institutionellen Start-up-Investoren europaweit zuletzt stark gestiegen ist, Österreich jedoch äußerst unterdurchschnittlich performt. Zum Artikel

    Der Mangel an Wagniskapital stellt die chronische Schwäche von Österreichs Innovationssystem dar. Im aktuellen European Innovation Scoreboard liegt Österreich innerhalb der 27 EU-Mitgliedstaaten in der Kategorie „venture capital expenditures“ lediglich an 20. Stelle. In einem WPZ Research Policy Brief analysierte Sascha Sardadvar die Entwicklung im Bereich Wagniskapitalfinanzierung und zog Bilanz über die letzten zehn Jahre.

  • REvaluation21

    Die European R&I Policy Evaluation Conference “REvaluation21”, die größte Konferenz in Europa, die sich der Evaluierung von FTI-Politik widmet, findet von 5. – 6 Mai 2022 in Wien statt.

    Über 60 Präsentationen in mehr als 20 Sessions, diverse Paneldiskussionen und Nebenveranstaltungen finden sich im Programm.

    Zur Event-Homepage

  • F&E in der COVID-19-Pandemie

    Die EU-Kommission hat bislang 602,3 Mio. € zur Unterstützung von Forschungs- und Innovationsprojekten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie investiert. Diese Projekte befassen sich mit der Entwicklung von neunen Diagnostika, Behandlungsmethoden, Impfstoffen, sozioökonomischen Folgen der Pandemie, psychischer Gesundheit, digitalen Technologien sowie den Infrastrukturen und Datenquellen, die diese Forschung erst ermöglichen. Weitere 21,4 Mio. € an Fördermitteln sind in den kommenden Monaten geplant. Zur Übersicht der Maßnahmen der EU-Kommission

    Auch in Österreich wurden mit Anbeginn des ersten Lockdowns in kurzer Zeit erhebliche Fördermengen von über 30 Mio. € bereitgestellt, um das neuartige Virus zu bekämpfen und dessen soziale und wirtschaftliche Folgen einzudämmen.

    Ein Schwerpunktkapitel des diesjährigen Forschungs- und Technologieberichts wird sich daher der COVID-19-Forschung widmen.

     

  • Forward Looking Cooperation Projects (FLCPs) and HEInnovate

    WPZ Research beteiligt sich am 26.01.2021 mit einer Präsentation am Meeting “Forward Looking Cooperation Projects (FLCPs) and HEInnovate” der DG EAC in Brüssel.

  • IPCEI Workshop

    Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie lädt herzlich zum Workshop “Important Projects of Common European Interest” am Do., 28.01.2021 von 08:30 bis 12:00 Uhr ein. Der Workshop findet als virtuelle Veranstaltung statt.

    Zur Einladung

    Präsentation “IPCEI als neuer Hebel der FTI Politik?” von Brigitte Ecker

  • Nachruf auf MinRätin Eva Schmutzer-Hollensteiner

    Aufgegeben wird nur ein Brief

  • Science, Technology and Innovation Outlook

    Die OECD hat ihren Science, Technology and Innovation Outlook für 2021 veröffentlicht und hält darin fest, dass die COVID-19-Pandemie die Forschung und Entwicklung in beispielloser Weise mobilisiert hat. Sowohl der öffentliche als auch der private Sektor haben Milliarden in Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungen und Diagnostika investiert.

    Eine aktuelle WPZ-Studie für Österreich zeigt, dass die Investition eines Euros in den FTI-Bereich langfristig einen Zuwachs des BIP um bis zu sechs Euro auslöst. F&E-Ausgaben haben eine außerordentlich hohe volkswirtschaftliche Rendite. Angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Klimakrise oder der Digitalisierung gilt es daher die Grundlagenforschung zu stärken und strategische Prioritäten in der FTI-Politik zu setzen, damit das heimische Innovationssystem zur Bewältigung und Lösung beitragen und damit Wachstum und künftigen Wohlstand sichern kann.

    Zum Artikel in APA Science

  • Neue Forschungsstrategie beschlossen

    Am 23.12.2020 hat die Regierung im Ministerrat die Forschungsstrategie 2030 sowie den Pakt für Forschung, Technologie und Innovation (FTI-Pakt) beschlossen. Im Auftrag des BMDW erstellte WPZ eine Studie zur Wirkung von F&E-Ausgaben hierfür.

    Link: Neue For­schungs­stra­te­gie und FTI-Pakt mit 3,86 Mrd. Euro beschlossen (apa.at)

  • Akademische Spin-offs/Start-ups in Österreich: Der Weg führt nur über die Finanzierung zum Ziel

    24.11: Anlässlich der morgigen “Spin-off Austria Conference 2020” analysiert WPZ Research die akademischen Spin-offs in Österreich. 14,1 % aller gegründeten Start-ups in Österreich sind akademische Spin-offs, das entspricht knapp 40 akademischen Ausgründungen 2017. Start-ups und Spin-offs bilden oftmals den Grundstein für neue technologiebasierte Unternehmen, unterstützen damit den Strukturwandel und dienen der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Vergleicht man die österreichischen Zahlen an Spin-offs mit jenen in Deutschland, so zeigt sich, dass die akademischen Ausgründungen in Österreich Aufholbedarf haben. In Relation zur Wirtschaftsleistung werden in Deutschland viermal so viele Spin-offs gegründet wie in Österreich. Das zentrale Hindernis bei der Gründung von Start-ups und Spin-offs in Österreich ist die mangelnde Finanzierung durch Wagniskapital. Mit Wagniskapital-Investitionen von 0,052 % des BIP liegt Österreich europaweit lediglich an 20. Stelle. Hinzu kommt: Das wenige Wagniskapital ist extrem auf Wien konzentriert, zwei Drittel der Wagniskapital-Investitionen entfallen auf Wien.

    Zur Kurzanalyse: WPZ Research Pressemeldung: Akademische Spin-offs/Start-ups in Österreich:Der Weg führt nur über die Finanzierung zum Ziel 

  • 22.10. Equal Pay Day: Frauen auch in Forschung und Entwicklung schlechter bezahlt

    Der heutige Equal Pay Day zeigt, dass Frauen noch immer deutlich schlechter bezahlt sind als Männer und bis zum Jahresende „gratis“ arbeiten. Das gilt auch im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). In den innovativen Branchen erhalten Frauen pro Kopf einen um 54 % geringeren Bruttolohn. Frauen sind außerdem in F&E stark unterrepräsentiert. Während sie mehr als 50 % der Universitätsabsolventinnen und -absolventen stellen, sind nur 24,2 % des F&E-Personals Frauen. Im internationalen Vergleich liegt Österreich hinter fast allen OECD-Staaten. Insbesondere im Unternehmenssektor besteht Aufholpotential.

    Zur Kurzanalyse: WPZ Research Pressemeldung: Equal Pay Day

  • Die fteval-Mitglieder verpflichten sich der Integrität und einem verantwortungsvollen wissenschaftlichen Arbeiten.

    Die Qualitäts-Standards für Evaluierung tragen hierzu bei, präsentiert im neuen Imagefilm der fteval:  https://www.fteval.at/content/home/news/fteval_video/

  • Anlässlich der Alpbacher Technologiegespräche: Österreichs Ziel, Innovation Leader zu werden

    Eine Gegenüberstellung der Innovationsperformance von Österreich anhand des EIS 2010 und EIS 2020, verfasst von Sascha Sardadvar und Brigitte Ecker, veröffentlicht in APA Science am 28.082020

  • 15.07.2020: INNOWIDE External Advisory Board Meeting

    INNOWWIDE is a pilot funding programme for innovative SMEs and start-ups to conduct Viability Assessment Projects (VAPs) in markets outside of Europe. It is an excellent opportunity to design and test a funding tool which eventually would fill a gap for European SMEs willing to increase the uptake of innovative solutions in markets outside of Europe. As it’s a pilot exercise, the INNOWIDE Coordination and Support Action needs the assessment from external international experts. This is done by the External Experts Advisory Board (EEAB), of which Brigitte Ecker is a member.

  • 1. Juli 2020: FID-Ausschuss im Parlament

    Präsentation der zentralen Ergebnisse des Forschungs- und Technologieberichts 2020 sowie der Positionierung Österreichs im EIS 2020 gemeinsam mit Dr. Klaus Schuch (ZSI). Zur Präsentation

    Die Parlamentskorrespondenz berichtet ausführlich über die Ausschusssitzung. Zum Artikel

  • Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2020 samt Factsheet ist abrufbar.

    Jährlich wird der Forschungs- und Technologiebericht im Auftrag von BMBWF, BMK und BMDW erstellt und widmet sich dieser aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen im FTI- und Wissenschaftsbereich. Neu im Bericht 2020 ist ein Monitoring der zentralen Akteure der Forschungsförderung und der außeruniversitären Forschung. Als Schwerpunktthema für 2020 wurde eine Betrachtung des Themas “Künstliche Intelligenz” in allen FTI-relevanten Sektoren gewählt.

    Zum Bericht: Forschungs- und Technologiebericht_2020

    Zum Factsheet: Forschungs- und Technologiebericht 2020_Factsheet

  • 15.06.2020: Kick-off zur begleitenden Evaluation der Bund-Länder-Initiative “Innovative Hochschule” in Deutschland

    in Kooperation mit Technopolis und dem Institut für Innovation und Technik (iit), im Auftrag des BMBF

  • Neue Wege, neue Chancen

    Gastkommentar von Maria Keplinger und Brigitte Ecker in Austria Innovativ: Austria Innovativ 1-20_Neue Wege, neue Chancen

  • Forschung und Entwicklung in der COVID-19-Pandemie: Innovation stärkt die Krisenfestigkeit

    WPZ Research Policy Brief 01/2020 von Gerald Gogola in APA Science am 04.01.2019, Link

  • WPZ Forschungsnachricht “Wagniskapital: Mit Erfahrung zum Erfolg” von Margaret Green

    von 07.04.2020, Link

  • Julian Johs verfasste den Beitrag „Wie Investoren mit hohen Staatsschulden umgehen“ in den WPZ Forschungsnachrichten der Universität St. Gallen

    Forschungsnachricht Nr. 60 vom 17.03.2020

    Artikel in APA Science

  • WPZ Research ist Partner der Wissensdrehscheibe des Projekts „AI Anwenden und Verstehen“ der FH Technikum Wien

    Ziel des Projekts ist Identifikation potentieller Nutzen und Risiken durch Künstliche Intelligenz  in Unternehmen.

    Gerne laden wir Sie zu unserem Projekt-Kickoff ein:

    Wann? 12. März 2020 von 13 bis 15 Uhr
    Wo? FH Technikum Wien | Festsaal

    Link zur Einladung

  • Brigitte Ecker and Susanne Fröhlich represent BeyondScale at the projects’ coordinators meeting for newly launched projects under the Erasmus+ Programme, Key Action 3: Support for Policy Reform – Initiatives for Policy Innovation on 12 and 13 February in Brussels

  • Die Entrepreneurial Agenda an Österreichs Hochschulen: Entwicklungen, Aktivitäten und Vorhaben – eine Bestandaufnahme

    Die aktualisierte und erweiterte Version des nationalen Background-Berichts zum österreichischen Higher Education Innovate Country Review wurde veröffentlicht

    Zum Background-Bericht

  • HEInnovate Expert Group

    The next meeting takes places on 28-30 January 2020 in Brussels.

  • Connecting BeyondScale with THEI2.0

    Brigitte Ecker will present BeyondScale at the Kick-off Metting of the Erasmus+-project THEI2.0 – Towards HEInnovate 2.0: From assessment to action on 23-24 January 2020 in Aveiro (Portugal)

  • Zusammenschau

    Übersicht zu FTI-relevanten Zielen und Maßnahmen im Regierungsprogramm 2020-2024

  • Konzeption der Lehrveranstaltung „FTI-Politik und -Förderungen“ durch Brigitte Ecker für das Sommersemster 2020 im Rahmen des Masters „Innovations- und Technologiemanagement“ an der FH Technikum Wien

  • WPZ Forschungsnachricht “Wie hoch ist die Rendite privater Forschung?” von Flurina Mark

    Nr. 58, 06.12.2019, Link

  • BeyondScale Kick-off

    The Kick-off Meeting of the project BeyondScale takes place on 27 and 28 November in Vienna.

    BeyondScale seeks to establish a community of practice of higher education institutions and policy makers to strengthen the organisational capacity of higher education institutions to play a stronger role in their surrounding economies. The project has been funded with support of the Erasmus+ Programme of the European Union

  • Einladung zur Podiumsdiskussion: Wagniskapital – Ein Eckpfeiler zur Finanzierung von Innovation und Wachstum

    Mittwoch, 27.11.2019, 18:00 – 19:30

    Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien

    Keynote Christian Keuschnigg, WPZ

    Podium:

    • Stefan Buchinger, BMDW
    • Sabine Herlitschka, Rat für Forschung und Technologieentwicklung
    • Christian Keuschnigg, Wirtschaftspolitisches Zentrum
    • Bernhard Sagmeister, AWS
    • Rudolf Kinsky, AVCO

    Moderation:

    Bernhard Ecker, Trend

     

  • MARIHE an der Donau-Universität Krems

    20.11.2019: Brigitte Ecker präsentiert und diskutiert mit Studierenden HEInnovate und BeyondScale im Rahmen der LV Institutional Management gemeinsam mit Attila Pausits.

     

  • Presentation of the Higher Education Innovate Country Review Austria

    durch Bundesministerin Dr.in Iris Rauskala (BMBWF), Ulrik Vestergaard Knudsen (OECD) und Antoaneta Angelova-Krasteva (Europäische Kommission)

    12.11 2019, 10:00 – 13:30 Uhr

    Minoritenplatz 5, 1010 Wien, Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

    Link zum Programm

    APA-Meldung OECD: Unternehmergeist ist noch nicht an allen Hochschulen angekommen

    APA-Meldung BMBWF: Österreichs Hochschulen treiben Innovation und Entrepreneurship erfolgreich voran

     

  • Gerald Gogola verfasste den Beitrag “F&E-Steueranreize stärken Unternehmensgründungen” in den WPZ Forschungsnachrichten

    Forschungsnachricht Nr. 57 vom 31.10.2019

     

  • Einladung zur Podiumsdiskussion: Mehr sozialer Aufstieg – weniger Ungleichheit?

    Montag 04.11.2019, 18:30 Uhr

    Konferenzsaal Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

    Vortrag “Soziale Mobilität zur Verringerung von Ungleichheit”:

    Prof. Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie, Universität St. Gallen und Direktor des Wirtschaftspolitischen Zentrums Wien (WPZ)

    Podiumsdiskussion:

    Rolf Gleißner, Abteilungsleiter Sozialpolitik und Gesundheit, Wirtschaftskammer Österreich

    Alyssa Schneebaum, stv. Institutsvorständin, Institut für Institutionelle & Heterodoxe Ökonomie, Wirtschaftsuniversität Wien

    Ulrich Schuh, Wirtschaftspolitischer Leiter, WPZ Research GmbH

    Josef Wöss, Abteilungsleiter Sozialpolitik, Arbeitskammer Wien

    Link zur Einladung

     

  • Brigitte Ecker is taking part in the 8th University-Business Forum on 24 and 25 October 2019 in Brussels

    The final version of the programme is available here

  • Gerald Gogola nimmt am 1./2.10. 2019 an der 8. Young Economists Conference in Wien teil.

    Sein Konferenzbeitrag “Lessons Learned from Direct Public Job Creation Schemes in Austria” untersucht den Zweiten Arbeitsmarkt in Österreich.

  • 13.09.2019: Was kann man aus Evaluierungen für die (neue) FTI-Strategie lernen?

    fteval-Veranstaltungen mit Vorträgen von Gernot Hutschenreiter (OECD), Johannes Gadner (RFTE), Brigitte Ecker (WPZ Research) und Wolfgang Polt (Joanneum Research), moderiert von Birgit Baumann (Business Mind)

    Mehr Informationen hier

  • Künstliche Intelligenz – das beherrschende Thema bei den Alpbacher Technologiegesprächen, 22-24.08.2019

  • Noch ein weiter Weg: In der FTI-Strategie wurde zwar vieles erreicht, aber es bleibt auch noch vieles zu tun.

    Die wichtigsten Befunde des FTB 2019 samt Statements von BM Iris Rauskala, BM Andreas Reichardt und BM Elisabeth Udolf-Strobl in Austria-Innovativ 4-19, S. 8-10

  • Brigitte Ecker teaches in the Summer School “Innovation and Entrepreneurship” at the Technikum Wien, 12.-16.08.2019

  • IAFFE 2019: Solidarities and Challenges at the Intersection of Inequalities, Glasgow Caledonian University, 26-29.6.2019

    Michaela Gstrein präsentiert bei der International Association for Feminist Economics, IAFFE 2019: Solidarities and Challenges at the Intersection of Inequalities, Glasgow Caledonian University, 26-29.6.2019

    1. „my fe*male gaze: gender goes mainstream? An Analysis of gender relations and female representation in the docu-
    drama Hidden Figures“

    2. „Employment biographies, pension and health: an international comparison” gemeinsam mit Tindara Addabbo (University of Modena e Reggion Emilia), Laura Romeu Gordo (Deutsches Zentrum für Altersfragen) und Rita Borges Neves (Univ. Minho -ScHARR, University of Sheffield)

    Link zur Konferenz

  • WPZ Forschungsnachricht “Wie innovative Start-ups zu Kapital kommen” von Roberta Maria Koch

    Nr. 50, 29.06.2019, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN20190627PatenteVentureCapital.pdf

  • Forschungsausschuss debattiert Forschungs- und Technologiebericht 2019

    FTI-Strategie der Bundesregierung: Viel erreicht, vieles bleibt zu tun, Parlamentskorrespondenz Nr. 729 vom 26.06.2019

  • Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2019

    Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2019 wurde unter der Leitung von WPZ Research von einem Konsortium bestehend aus dem Zentrum für Soziale Innovation, der KMU Forschung Austria, Technopolis, dem Industriewissenschaftlichen Institut und dem Institut für Innovation und Technik – iit erstellt.

    Der Bericht ist unter diesem Link abrufbar und wird am 26. Juni 2019 im Ausschuss für Forschung, Innovation und Digitalisierung des Nationalrates präsentiert.

  • BMBF-CETLFUNK / CHEPS Conference: Enhancing Quality in Higher Education Teaching an Learning

    The conference takes place on 25 & 26 June 2019 at the campus of the University of Twente. Brigitte Ecker is invited to participate.

    For more details see the Conference Programme.

  • Wagniskapital zur Finanzierung von Innovation und Wachstum

    Studie unter Leitung von Univ. Prof. Christian Keuschnigg im Auftrag des RFTE und der AVCO, veröffentlicht am 6. Juni 2019, abrufbar unter folgendem Link.

    APA-Meldung vom 6. Juni 2019: Mangel an Risikokapital bremst das Wachstum junger, innovativer Unternehmen, Forschungsrat präsentierte Studie zur Bedeutung von Wagnis-/Risikokapital für Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich

  • WPZ Forschungsnachricht “Wie wirksam ist die Regionalförderung” von Céline Diebold

    Nr. 47, 31.05.2019, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN20190531Regionalpolitik.pdf

  • Wer zahlt schon für Methoden? Drittmittelfinanzierung und Methodeneinsatz

    Podiumsdiskussion am 23.05.2019 an der FH des BFI Wien im Rahmen der 2. Konferenz des Netzwerks Hochschulforschung. Es diskutieren Brigitte Ecker (WPZ Research),  Karin Harrasser (FWF Kuratorium), Johann Kastner (FH OÖ und FHK), Maria Keplinger  (BMBWF), Bianca Thaler (IHS) und Uwe Wilkesmann (TU Dortmund). Moderation: Karin Bauer (Der Standard)

  • Forschungsaufenthalt am CNAM-CEET (Le Centre d’études de l’emploi et du travail)

    Michaela Gstrein absolviert  von 05.05. bis 17.05.2019 einen Forschungsaufenthalt am CNAM-CEET (Le Centre d’études de l’emploi et du travail) in Noisy-Le Grand/Paris.

  • Case study on the policy mix for science-industry knowledge transfer in Austria:

    Contribution to the OECD TIP Knowledge Transfer and Policies Project is now online available: Link

  • OECD (2019): University-Industry Collaboration: New Evidence and Policy Options

    WPZ Research contributes to the report, link to the OECD report

  • The Austria’s policy mix for knowledge transfer, a OECD TIP Case study

    presented by Brigitte Ecker at the conference “Digital Innovation and University-Industry Collaboration: New Policy Perspectives” in London, Digital Catapult Centre, 10-12 April 2019

    Find the full Agenda

  • Christian Reiner und Brigitte Ecker in Austria Innovativ 1-19

    Gastkommentar: Plädoyer für die Grundlagenforschung: Warum es neue Ansätze in der Grundlagenforschung braucht.

  • David F.J. Campbell in science.ORF.at

    Die besten Demokratien der Welt, Interview am 13.03.2019

  • Michaela Gstrein nimmt als Leiterin der Arbeitsgruppe DATA and INDICATORS am COST Action IS 1409 Management meeting (7/8. März 2019) und dem abschließenden COST Action IS 1409 policy event in Brüssel teil, und zwar: Wed, 6 March 2019, 13:00 – 16:00 CET, European Parliament.

    This is the final event for COST Action IS1409 and will focus on the work of the Action and its members and deliver the policy messages and recommendations to the members of the European Parliament and other EU policy stakeholders. The policy roundtable will offer an opportunity for prominent stakeholders and experts in this area to discuss policy messages in relation to pension policies, care policies, age management and social inclusion. There will also be a showcase of country specific relevant policy recommendations following the roundtable.
    This Seminar is hosted in collaboration with the Intergroup on Active Ageing, Intergenerational Solidarity and Family Issues. For more information see the link.

  • Michaela Gstrein absolviert zu “extended working life” einen Forschungsaufenthalt am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) in Berlin

    von 17.02.2019 bis 01.03.2019, Link

  • 5. Internationale Tagung für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung im Hochschulbereich am 4. und 5. Februar an der Medizinischen Universität Graz

    Nutzen wir Wissen strategisch? 
    Brigitte Ecker und David Campbell leiten am 5. Februar einen Workshop zu:

    Was bedeutet Innovation an Universitäten? Durch welche Strategien und Instrumente des Wissensmanagements kann eine Universität ihre Innovationsfähigkeit verbessern?

    Programm der QM-Tagung 2019

  • WPZ Forschungsnachricht “Mehr Bildungsrendite mit richtiger Studienwahl ” von Valentine Huber

    Nr. 40, 04.02.2019, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN20190204Studienwahl-1.pdf

  • Ist die Grundlagenforschung unter Reformdruck? Publish or Perish und das Law of Unintended Consequences

    WPZ Research Policy Brief 01/2019 in APA Science am 04.01.2019, Link

  • Austrian EU Council Presidency Conference on Impact of R&I Policy at the Crossroads of Policy Design, Implementation and Evaluation

    5 Nov 2018: Brigitte Ecker is discussant in the session  on “Assessing R&D Impacts” chaired by Jakob Edler (Manchester Institute of Innovation Research)

  • Sascha Sardadvar ist Mitverfasser des Lehrbuchs:

    Tanzer, G., Kremser, G. and Sardadvar, S. (2018): Zeit – Macht – Raum HTL IV. Wien, Manz

  • 22.09.2018: WPZ Research has become member of the Network for Advancing and Evaluating the Societal Impact of Science (AESIS Network)

  • WPZ Research takes part in the Innovation Deep Dive Berlin – Insight Accelerator & Innovation HUB von 20.9.-21.9.2018: Erfolgreich an der Schnittstelle von Forschung, Unternehmen und Start-Up Netzwerk

  • Barriers and drivers of extended working life – a look at gender-relevant indicators and datasets

    Keynote lecture of Michaela Gstrein at the summer school on Data analysis for economic and social research, Faculty of Business and Economics, Mendel University, Brno, Czeck Republic, 18 – 21 of September, 2018

    Link to program

  • Possible Indicators for Gender and Health Impacts on Extended Working Life – Where to look?

    Presentation of Michaela Gstrein at WES (Work, Employment and Society Conference 2018) on Putting Sociology to Work: Interdisciplinarity, intersectionality and imagination, Belfast/North Ireland, 12 – 14 September 2018.

    Links: wes2018_final_prog; wes18_abstract_book

  • Der Zweite Arbeitsmarkt in Österreich

    Gerald Gogola schloss im August 2018 seine Masterarbeit mit dem Titel „Der Zweite Arbeitsmarkt in Österreich“ im Studium der Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien ab. Dabei analysierte er mitunter die Rolle des Zweiten Arbeitsmarktes in der österreichischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und untersuchte, welche Wirkung Maßnahmen und Initiativen des Zweiten Arbeitsmarktes in Österreich bisher erzielen konnten.

  • HEInnovate Country Review Austria

    HEInnovate ist ein Kooperationsprojekt der OECD und der europäischen Kommission. Es geht darum, zu analysieren, wie Hochschulen in Zukunft noch “innovativer und unternehmerischer” agieren können. Zu diesem Zweck werden auch ausgewählte österreichische Hochschulen von einem Review Team bestehend aus renommierten internationalen ExpertInnen besucht. Die Vor-Ort-Besuche finden zwischen 4. und 8. Juni sowie zwischen 19. und 22. Juni 2018 statt, das Review Team reist dabei auch in die Bundesländer.

    Nähere Informationen zum Ablauf sowie zum Profil des Review Teams finden Sie hier: HEInnovate Austria Review Team_final

  • The Investor’s View: Choice of an Industrial Location and the Production Factor Human Resources

    Vortrag von Sascha Sardadvar bei der Konferenz: NEW SKILLS FOR NEW JOBS: Training Personnel under Shifting Technological Paradigms, Minsk, 24. Mai 2018

  • WPZ Forschungsnachricht “Seriengründer: Erfolg macht erfolgreich” von Korbinian Wester

    Nr. 33, 16.05.2018, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN33SerialEntrepreneurs.pdf

  • Gefangen in der Middle Innovation Trap?

    Kommentar in Austria Innovativ 2-18 von Brigitte Ecker und Christian Reiner, zum ePaper Austria Innovativ 2-18

  • IS1409 COST Action disseminated meeting

    Participation by Michaela Gstrein, Brüssel, 11-12. April 2018. COST Action Webpage: http://genderewl.com/

  • WPZ Forschungsnachricht “Handel und Innovation: Chance oder Gefahr?” von Céline Diebold

    Nr. 32, 03.04.2018, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN32TradeAndJobs.pdf

  • WPZ Research ist ab März 2018 Mitglied der DeGEval – Gesellschaft für Evaluation e.V.

    Zur Homepage der DeGEval

  • Austrian EU Council Presidency Conference on Impact of Research and Innovation Policy at the Crossroads of Policy Design, Implementation and Evaluation, 5-6 November 2018, Vienna

    The conference hompage is online. The call for extended abstracts and posters is open, Deadline is 15 May 2018.

  • R&D tax incentives: What are the main trends and measurement gaps?

    Teilnahme am Workshop of the OECD Expert Network on R&D Tax Incentive Design and Indicators, DG RTD, Brussels, 5 March 2018

  • Gender And Health Impacts On Extended Working Life – Where To Find Relevant Indicators?

    Presentation of Michaela Gstrein at the Aging Workforce: Older Workers and Immigrants as New Pillars of Western Economies? Conference, Prague, March 1-2, 2018

    Link zur Konferenzprogramm

    Vortrag von Michaela Gstrein: power-point-gstrein-engaging-prag-2018-final

  • Interregionale Verschiebung des Humankapitalbestands in Österreich

    Beitrag von Sascha Sardadvar zum Werkstattgespräch am 16. Februar 2018 in Wien

  • IS1409 COST Action MCM, WG3 & network meetings

    Participation and Lead of Work Group 3 by Michaela Gstrein, Larnaca, 18-20 January 2018

    COST action homepage: Link

  • InGRID2 Winter School in cross country microsimulation

    Participation of Michaela Gstrein in using EUROMOD for model family simulations, Ingrid Workshop at University of Antwerp, January 16-18, 2018

    Mehr Informationen unter: Link

  • Gender And Health Impacts On Extended Working Life – Where To Find Relevant Indicators?

    Presentation of Michaela Gstrein at the 24th EBES Conference, Eurasia Business and Economics Society, Bangkok, January 10-12, 2018

    Link zum Konferenzprogramm

  • All we need is data – Die Evaluierung der Forschungsprämie und ihre Herausforderungen

    Impulsreferat beim Fachbeirat für Wissenschafts- und Technologiestatistik der Statistik Austria am 18.12 2017

  • Die Differenzierung und Diversität von Hochschulsystemen als Reaktion auf sich verändernde gesellschaftliche Bedürfnisse

    Beitrag von Brigitte Ecker und Karl-Heinz Leitner zur 1. Hochschulforschung-Konferenz am 4. Dezember 2017 in Wien

  • Makroökonomisches Denken als Teil einer zukunftsfähigen Wirtschaftlichen Allgemeinbildung

    Workshop unter der Leitung von Christian Reiner im Rahmen des Symposiums „ Wirtschaftliche Allgemeinbildung hat Zukunft: 55 Jahre Geographie und Wirtschaftskunde“, Österreichische Nationalbank, 27.11.2017

  • WPZ Forschungsnachricht “Ist die Industrie ein Opfer des eigenen Erfolgs? ” von David Bader

    Nr. 26, 21.11.2017, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN26Deindustrialisierung.pdf

  • Was kann die steuerliche Forschungsförderung? Was kann sie nicht?

    Vorträge von Silvia Appelt (OECD), Dirk Czarnitzki (KU Leuven, ZEW), Brigitte Ecker (WPZ Research) und Harald Oberhofer (WU Wien, WIFO)/Jürgen Janger (WIFO), anschließend Paneldiskussion unter der Leitung von Bernhard Dachs (AIT) mit den Expertinnen und Experten Heike Belitz (DIW Berlin), Christian Keuschnigg (Universität St. Gallen, WPZ), Ruth Lochte (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Deutschland) und Wolfgang Polt (Joanneum Resarch)

    am 14. November 2017 von 14.00 – 18.00 im Haus der Musik

    organisiert im Rahmen der fteval, mehr Informationen hier

  • Gute Aussichten für Österreichs Osten: Der Zustrom gut ausgebildeter Menschen in die Städte fördert die Bildung von innovativen Technologien. Dadurch kann aber auch eine ausgeprägte Zentrum-Peripherie-Struktur entstehen, die man nur sehr schwer überwinden kann.

    Beitrag von Sascha Sardadvar in der Wiener Zeitung am 18. Oktober 2017

  • OECD Review of Innovation Policy: Austria

    Expertengespräch am 20. Oktober 2017

  • Driftet die interregionale Entwicklung Österreichs auseinander?

    Blogbeitrag von Sascha Sardadvar beim Institut für Förderalismus vom 25.09.2017

  • Steckt der universitäre Gründergeist im Flaschenhals?

    Kommentar im derStandard.at vom 15.09.2017

  • Grundlagenforschung oder industrielle Innovation? – Der Weis[s]e Salon, eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem WPZ am 11. September 2017

    Einladung: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/Einladung-Weisser-Salon-11-09-2017.pdf

    Mehr Informationen unter:

    http://science.apa.at/site/home/newsletter/newsletter_20170914.html

    https://derstandard.at/2000063940348-629/Grundlagenforschung-und-angewandte-Forschung-keine-Gegensaetze

  • Pressegespräch mit BM Karmasin über soziales Engagement am 30. August 2017 in Alpbach

    Nähere Informationen unter: http://www.familieundberuf.at/presse-news/2017/08/pressegespraech-und-studie-familienfreundlichkeit-als-zentraler-standortvorteil

  • Präsentation und Diskussion der “Evaluierung der Forschungsprämie – Methoden und Resultate” am 5. Juli 2017 im Rahmen von fteval inside : fteval inside bei der KMU Forschung Austria

  • Präsentation und Diskussion von “A gendered perspective of migration into Austria” durch Michaela Gstrein bei der 26th IAFFE Annual Conference zum Thema Gender Inequalities in a multipolar world, 29 June – 1 July 2017 , Seoul, Korea

    Nähere Informationen unter: http://www.iaffe.org/media/cms_page_media/542/Program%2C%2026th%20IAFFE%20Annual%20Conference%2C%20Seoul%202017%2C%20v4.pdf

    Book of Abstracts: http://www.iaffe.org/media/cms_page_media/542/Books%20of%20Abstracts%2C%20Seoul%202017.pdf

  • Präsentation der Studie “Unternehmensentwicklung, Innovation und Standortattraktivität – eine neue Innovationsstrategie für Österreich”

    Nähere Informationen unter: http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/Einladung123.pdf

  • Innovation: Der Staat muss in Vorlage treten

    Der Standard, Beitrag von Christian Keuschnigg vom 20.06.2017

  • WPZ Forschungsnachricht “Mit Innovation zu den Top 1%” von Michael Nübler

    Nr. 18, 15.05.2017, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN18-InnovationUngleichheit.pdf

  • Präsentation der Evaluierung der Forschungsprämie gem. § 108c EstG: “Wo lagen die methodischen Herausforderungen?” bei der Frühjahrestagung des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationpolitik am 19.05.2017 in Wien

    Nähere Informationen unter: http://www.degeval.de/arbeitskreise/forschungs-technologie-und-innovationspolitik/aktuelles/

  • WPZ Forschungsnachricht “Wer trägt die Unternehmenssteuern?” von Simon Helmig

    Nr. 17, 10.05.2017, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN17-StateCorpTaxIncidence.pdf

  • Als Mitglied der COST Action IS 1409 zu “Gender and health impacts of policies extending working life in Western countries” nahm Michaela Gstrein an der mid term Konferenz in Zagreb teil.

    Nähere Informationen unter: www.cost.eu/COST_Actions/isch/IS1409 und http://genderewl.com

  • Präsentation der Evaluierung der Forschungsprämie im Forschungsausschuss des Parlaments

    Nähere Informationen unter: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0314/

  • WPZ Research ist Mitglied der

    Österreichischen Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung (fteval)

  • WPZ Forschungsnachricht “Können Steueranreize Innovationen steigern?” von Vera Trautwein

    Nr. 11, 05.12.2016, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/FN11SteuerlicheInnovationsförderung.pdf

  • WPZ Forschungsnachricht “Universitäre Forschung und private Innovation” von Brigitte Tschudi

    Nr. 8, 17.08.2016, http://www.wpz-fgn.com/wp-content/uploads/WPZ-FN8-WissenstransferUniversitäten.pdf

Aktuelles Medienecho

  • Forschungsausschuss debattiert über die Forschungsausgaben und Innovationskraft Österreichs

    Der Forschungsausschuss befasste sich heute mit dem Bericht für 2021, der von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann, Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck gemeinsam vorgelegt wurde. Seine Schwerpunkte sind die COVID-19-Forschung sowie die klimarelevante Forschung in Österreich (III-329 d.B.). Die Präsentation des Berichts im Ausschuss erfolgte durch die Mitglieder des AutorInnenkollektivs Brigitte Ecker vom Forschungsinstitut Wirtschaftspolitisches Zentrum Research (WPZ) und Klaus Schuch vom Zentrum für Soziale Innovationen (ZSI).

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210705_OTS0137/forschungsausschuss-debattiert-ueber-die-forschungsausgaben-und-innovationskraft-oesterreichs 

  • Ein Euro in Forschung steigert BIP um sechs Euro: WPZ-Studie untersucht Wirkung von Forschungsausgaben

    Zum Artikel im derStandard am 26.5.2021: https://www.derstandard.at/story/2000126935668/ein-euro-in-forschung-steigert-bip-um-sechs-euro

    Zur Meldung in APA Science am 2.6.2021: https://science.apa.at/power-search/300782885556540584

    Zur Meldung in der Wiener Zeitung am 23.12.2020: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/forschung/2086392-Neue-Forschungsstrategie-und-milliardenschwerer-FTI-Pakt-beschlossen.html

  • Akademische Spin-offs/Start-ups in Österreich: Der Weg führt nur über die Finanzierung zum Ziel

    WPZ Research analysiert anlässlich der “Spin-off Austria Conference 2020” die Bedeutung akademischer Spin-offs in Österreich.

    Zur Pressemeldung

    Zum Artikel in APA Science vom 25.11.2020

  • Equal Pay Day: Frauen auch in Forschung und Entwicklung schlechter bezahlt

    WPZ Research analysiert anlässlich des Equal Pay Days die Lohnentwicklung von Frauen in F&E und zeigt auf, dass Frauen im heimischen F&E-Personal unterrepräsentiert sind.

    Zur Pressemeldung

    Zum Artikel in APA Science vom 23.10.2020

  • Budget steht für Nachhaltigkeit in F&E, ermöglicht aber keine Sprünge

    WPZ Research analysiert das Budget 2021 im Bereich Forschung und Entwicklung

    Zur Pressemeldung

    Zum Artikel in APA Science vom 15.10.2020

  • Bei Digitalisierung noch Luft nach oben

    Wo steht Österreich in punkto Innovation und digitale Transformation im internationalen Vergleich?  https://computerwelt.at/printausgabe/bei-digitalisierung-noch-luft-nach-oben/

  • Das Geheimnis des österreichischen Budgetwunders

    WPZ Research und GAW analysieren den Konsolidierungserfolg des österreichischen Staatshaushalts und identifizieren zugrundeliegende Faktoren.

    Zum Artikel in der Kronen Zeitung vom 14.03.2020

    Zum Artikel in der Tiroler Tageszeitung vom 14.03.2020

    Zur Pressemeldung

  • Zu wenig Geld: Die österreichische Start-up-Szene stagniert

    Die Studie “Wagniskapital zur Finanzierung von Innovation” von Christian Keuschnigg und Sascha Sardadvar im Kurier vom 15.02.2020.

    Zum Artikel 

  • Kalte Progression versus Steuerentlastung: Wer verliert und wer profitiert

    GAW und WPZ Research berechnen die Effekte der geplanten Steuersenkungen und der kalten Progression 2017-2021

    Artikel in DerStandard.at am 20.01.2020

    Artikel in DiePresse.com am 20.01.2020

    Artikel in der Tiroler Tageszeitung am 20.01.2020

    Artikel in ORF.at am 25.01.2020

  • Länger arbeiten als “Königsweg”

    Artikel mit Ulrich Schuh im Kurier vom 16.12.2019

    Zur Online-Version

  • Herbstlohnrunde: Wirtschaftsforscher nennt Metallerabschluss “robust”

    Artikel mit Ulrich Schuh in DerStandard.at am 29.10.2019

  • Kampf um Lohnerhöhungen: “Hätten negativ abschließen müssen”

    Artikel mit Ulrich Schuh und Sascha Sardadvar in Die Presse am 08.10.2019

    Zur Online-Version

  • Mit 62 ohne Kürzungen in Frühpension

    Artikel mit Ulrich Schuh in der Wiener Zeitung am 20.09.2019

  • Österreicher haben trotz Lohnplus nicht mehr im Geldbörsel

    Artikel mit Ulrich Schuh in DerStandard.at am 16.09.2019

  • Ausgesparte Themen: Worüber im Wahlkampf geredet werden sollte

    Ulrich Schuh im ORF-Wirtschaftsmagazin Eco vom 12.09.2019

    Link zum Beitrag in der TVThek (7 Tage abrufbar)

  • Aktion 20.000 für Langzeitarbeitslose vor Comeback

    Artikel mit Ulrich Schuh in DerStandard.at am 06.08.2019

  • Vor der Pension in die Arbeitslose: Abstellgleis oder Auszeit?

    Artikel mit Ulrich Schuh in der Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Sa, 13.07.2019

  • Vor der Pension in die Arbeitslose, derStandard.at am 08.07.2019

    Vor dem Pensionsantritt explodieren die Arbeitslosenquoten älterer Arbeitnehmer. Ökonom Ulrich Schuh sieht den Grund in falschen Anreizen für Unternehmen und regt ein Bonus-Malus-System an.

    Link zum Artikel

Uns verbindet eine langjährige Erfahrung in der wissenschaftlichen Projektarbeit