laufend, im Auftrag der Europäischen Kommission. 

Im Rahmen der Programmschiene von Eramus+ “European Forward Looking Cooperation Projects in the fields of Education and Training” startete im Herbst 2019 das zweijährige, internationale Projekt BeyondScale – mit dem Ziel “Developing the Organisational Capacity of Higher Education Institutions using the HEInnovate platform to facilitate peer learning and a pan-European community of practice”.

Das Projekt wird von WPZ Research koordiniert, Kooperationspartner sind das Center for Higher Education Policy Studies der University of Twente, die University of Ruse, die Universität Innsbruck, die FH-Campus Wien, fir Munster Technological University, die Dublin City University, die Stiching NHL Stenden Hogeschool, das Polytechnic Institute of Viana do Castelo und die Universidade Nova de Lisboa.

Unterstützt wird das Projekt auch von zahlreichen assoziierten Partnern, wie dem österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Higher Education Authority of Ireland, dem Institut Education and Learning Sciences of Wageningen University & Research, dem DAAD (Deutscher Akademischenr Austauschdienst), dem CEEN (Campus Entrepreneurship Enterprise Network), dem Bulgarian Ministry for Education and Science und dem Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap in den Niederlanden.

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laufend, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Unter der Leitung von Technopolis und in Kooperation mit dem Institut für Innovation und Technik (iit) engagiert sich WPZ Research in der begleitenden Evaluation der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ mit dem Ziel, die Wirkungen und den Erfolg der gesetzten Maßnahmen eingehend zu analysieren. Die Evaluation ist bis Ende 2022 anberaumt.

Ecker, B., Gogola, G., Danler, C. (2021), im Auftrag der aws. 

Das Programm “Wissenstransferzentren und IPR Verwertung” (WTZ-Programm) der aws wurde 2013 gestartet. Es sollte bessere Rahmenbedingungen und attraktive Anreize für Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen schaffen, um bestehende Potenziale zur wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen zu erweitern und auszuschöpfen. Die Abschlussevaluierung, welche die gesamte Laufzeit 2014-2019 umfasst, soll nun die erzielten Wirkungen und gesammelten Erfahrungen im Detail analysieren.

laufend, unter der Leitung von Univ.-Prof. Christian Keuschnigg

finanziert vom Jubiläumsfonds der OeNB

This project aims at developing a DSGE model of Austria with a detailed financial sector consisting of banks and a capital market. It quantitatively investigates three reform scenarios: (i) a tax reform that reduces the debt bias in corporate taxation thereby raising the capital ratio of firms and banks; (ii) the countercyclical capital buffers like in Basel III, which are designed to reduce the inherent procyclicality of bank regulation; (iii) the European project of a capital markets union, which strengthens alternative financing sources such as stock markets or venture capital that currently play a minor role in Austria.

Ecker, B., Dusl, L. (2021), im Auftrag der FFG.

Ziel von „w-fForte“ ist es, mehr Frauen in gestaltende Rollen und standortrelevante Forschung & Innovation zu bringen und die Frauen dadurch auch sichtbarer zu machen. Das neue Konzept von „w-fForte-Innovatorinnen“ zielt darauf ab, gerade Frauen Raum zu geben, ihren innovativen Ideen mit positivem Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft zu folgen bzw. diese zu entwickeln. Frauen sollen durch einen Mix von Coaching, interaktivem Austausch, neuen Kontakten, neuen Zugängen, unterschiedlichen Unterstützungsinstrumenten usw. in ihrer Rolle als Innovatorinnen gestärkt werden. WPZ Research begleitete den Pilot-Durchgang. Zum Abschluss fand am 26.4.2021 ein Reflexions-Workshop mit den Innovatorinnen statt.

Ecker, B., Danler, C., Gogola, G., Reschen, N., Wang, A. (2021)

im Auftrag des BMBWF

Die Hochschulraum-Strukturmittel (HRSM) waren bis 2018 Teil des Globalbudgets der Universitäten und erfüllten die Funktion eines leistungs- und outputorientierten Instruments in der öffentlichen Universitätsfinanzierung. In der Historie lösten die Hochschulraum-Strukturmittel das Formelbudget ab und waren diese auch gesetzlich verankert. In den Jahren 2013-2015 wurde das Instrument erstmalig für eine Ausschreibung eingesetzt, in der weiteren Folge wurden die HRSM dann dreimal in der Leistungsvereinbarungsperiode 2016-2018 verwendet.

Mit dieser Studie wurden die HRSM-Ausschreibung 2013 zur Anschubfinanzierung von Kooperationen der Universitäten in Lehre und Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste sowie Verwaltung und die HRSM-Ausschreibung 2016 für Kooperationen im Bereich Lehre evaluiert. Im Fokus der Evaluierungen stand dabei vor allem die Frage nach der Wirkung des Instruments und damit einhergehend, welche Potentiale in Zukunft bei weiteren Ausschreibungen gehoben werden können.

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Der Universitätsbericht 2020 wurde veröffentlicht und ist nun online verfügbar. Der Universitätsbericht umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. WPZ Research unterstützte die Ausarbeitung der Kapitel „2. Digitalisierung im Fokus“ und „5. Forschung an Universitäten“

Die deutsche Innovationserhebung 2020 zeigt, dass die Innovationsausgaben der Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019 erneut gestiegen sind und mit 176,9 Mrd. Euro einen neuen Spitzenwert erreichten. Trotz COVID-19-Pandemie gehen die Unternehmen in Deutschland für 2020 nur von einem leichten Rückgang der Innovationsausgaben aus.

Eine aktuelle Studie der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich zeigt, dass digitale Investitionen allein nicht ausreichen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen. Es braucht eine ausgeprägte Innovationskraft!

Der österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2021 wird sich ebenfalls schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie befassen und aktuelle Entwicklungen umfassend analysieren.

Der Standard berichtet, dass die Zahl der institutionellen Start-up-Investoren europaweit zuletzt stark gestiegen ist, Österreich jedoch äußerst unterdurchschnittlich performt. Zum Artikel

Der Mangel an Wagniskapital stellt die chronische Schwäche von Österreichs Innovationssystem dar. Im aktuellen European Innovation Scoreboard liegt Österreich innerhalb der 27 EU-Mitgliedstaaten in der Kategorie „venture capital expenditures“ lediglich an 20. Stelle. In einem WPZ Research Policy Brief analysierte Sascha Sardadvar die Entwicklung im Bereich Wagniskapitalfinanzierung und zog Bilanz über die letzten zehn Jahre.

Die European R&I Policy Evaluation Conference “REvaluation21”, die größte Konferenz in Europa, die sich der Evaluierung von FTI-Politik widmet, findet am 18. und 19. November 2021 in Wien statt.

Die Einreichung von Beiträgen ist ab jetzt möglich!

Zur Event-Homepage

Die EU-Kommission hat bislang 602,3 Mio. € zur Unterstützung von Forschungs- und Innovationsprojekten im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie investiert. Diese Projekte befassen sich mit der Entwicklung von neunen Diagnostika, Behandlungsmethoden, Impfstoffen, sozioökonomischen Folgen der Pandemie, psychischer Gesundheit, digitalen Technologien sowie den Infrastrukturen und Datenquellen, die diese Forschung erst ermöglichen. Weitere 21,4 Mio. € an Fördermitteln sind in den kommenden Monaten geplant. Zur Übersicht der Maßnahmen der EU-Kommission

Auch in Österreich wurden mit Anbeginn des ersten Lockdowns in kurzer Zeit erhebliche Fördermengen von über 30 Mio. € bereitgestellt, um das neuartige Virus zu bekämpfen und dessen soziale und wirtschaftliche Folgen einzudämmen.

Ein Schwerpunktkapitel des diesjährigen Forschungs- und Technologieberichts wird sich daher der COVID-19-Forschung widmen.

 

Die OECD hat ihren Science, Technology and Innovation Outlook für 2021 veröffentlicht und hält darin fest, dass die COVID-19-Pandemie die Forschung und Entwicklung in beispielloser Weise mobilisiert hat. Sowohl der öffentliche als auch der private Sektor haben Milliarden in Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungen und Diagnostika investiert.

Eine aktuelle WPZ-Studie für Österreich zeigt, dass die Investition eines Euros in den FTI-Bereich langfristig einen Zuwachs des BIP um bis zu sechs Euro auslöst. F&E-Ausgaben haben eine außerordentlich hohe volkswirtschaftliche Rendite. Angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Klimakrise oder der Digitalisierung gilt es daher die Grundlagenforschung zu stärken und strategische Prioritäten in der FTI-Politik zu setzen, damit das heimische Innovationssystem zur Bewältigung und Lösung beitragen und damit Wachstum und künftigen Wohlstand sichern kann.

Zum Artikel in APA Science

Der Universitätsbericht 2020 umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. Das Kompetenzzentrum für Hochschulforschung unterstützt die Ausarbeitung der Kapitel „Digitalisierung im Fokus“ und „Forschung an Universitäten“

Trajectories of reforming European welfare state policies under the post-2008 socio-economic governance regime. In: WÖHL, S., SPRINGLER, E., PACHEL, M., ZEILINGER, B. (Hrsg.):  The state of the European Union. Fault lines in European integration. Wiesbaden, 215 – 256.

24.11: Anlässlich der morgigen “Spin-off Austria Conference 2020” analysiert WPZ Research die akademischen Spin-offs in Österreich. 14,1 % aller gegründeten Start-ups in Österreich sind akademische Spin-offs, das entspricht knapp 40 akademischen Ausgründungen 2017. Start-ups und Spin-offs bilden oftmals den Grundstein für neue technologiebasierte Unternehmen, unterstützen damit den Strukturwandel und dienen der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Vergleicht man die österreichischen Zahlen an Spin-offs mit jenen in Deutschland, so zeigt sich, dass die akademischen Ausgründungen in Österreich Aufholbedarf haben. In Relation zur Wirtschaftsleistung werden in Deutschland viermal so viele Spin-offs gegründet wie in Österreich. Das zentrale Hindernis bei der Gründung von Start-ups und Spin-offs in Österreich ist die mangelnde Finanzierung durch Wagniskapital. Mit Wagniskapital-Investitionen von 0,052 % des BIP liegt Österreich europaweit lediglich an 20. Stelle. Hinzu kommt: Das wenige Wagniskapital ist extrem auf Wien konzentriert, zwei Drittel der Wagniskapital-Investitionen entfallen auf Wien.

Zur Kurzanalyse: WPZ Research Pressemeldung: Akademische Spin-offs/Start-ups in Österreich:Der Weg führt nur über die Finanzierung zum Ziel 

im Auftrag des BMBWF

Der Universitätsbericht 2020 umfasst den Berichtszeitraum 2016-2019 und beleuchtet die bisherige Entwicklung und künftige Ausrichtung der österreichischen öffentlichen Universitäten. Das Kompetenzzentrum für Hochschulforschung unterstützt die Ausarbeitung der Kapitel „Digitalisierung im Fokus“ und „Forschung an Universitäten“.

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Ecker, B., Campbell, D.F.J., Danler, C., Gogola, G. (2020):

im Auftrag des BMBWF

Die Rechnungsabschlüsse der Universitäten über die Jahre geben Einblick in die Entwicklung des Eigenkapitals (samt Rücklagen) und der Liquidität österreichischer Universitäten. Allerdings gibt es abgesehen von den buchhalterischen Zahlen kaum Kenntnis, wie Universitäten ihre unternehmerische Funktion, im Sinne einer verantwortungsvollen und pflichtbewussten betriebswirtschaftlichen Führung – samt Verankerung von Verantwortlichkeiten in der Ablaufstruktur – wahrnehmen. Die Studie soll daher hierzu einen näheren Einblick geben.

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Ecker, B. und Kottmann, A. (2020):

im Auftrag der Universität für Weiterbildung Krems

In Kooperation mit dem Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS) der Universität Twente wird das das Karrieremodell  „Assoziierte Professur” der Universität für Weiterbildung Krems evaluiert. Entsprechend der Evaluierungsergebnisse werden Vorschläge für die Weiterentwicklung erarbeitet.

Ecker, B. und Gogola, G. (2019):

im Auftrag des BMBWF

WPZ Research analysiert die aktuellen Qualifizierungsvereinbarungen der 22 österreichischen Universitäten gemäß § 99 Abs. 5 und 6 UG. 99 Abs. 5 UG bezieht sich auf jene Personen, die an einer österreichischen Universität eine Laufbahnstelle gemäß § 27 KV innehaben. Bedingung hierfür ist der Abschluss einer Qualifizierungsvereinbarung (QV) nach § 99 Abs. 5 UG, welche eine Durchführung eines kompetitiven Auswahlverfahrens (inklusive internationaler Ausschreibung) voraussetzt. Die Ausgestaltung des Auswahlverfahrens wird in der Betriebsvereinbarung oder der Richtlinie des Rektorats der jeweiligen Universität festgelegt. Auf Basis aktueller Richtlinien und Betriebsvereinbarungen wird eine Übersicht zu Kriterien wie Voraussetzungen für eine QV, Qualifizierungsziele, Ausgestaltung des Auswahlverfahrens, Ablauf des QV-Verfahrens etc. gegeben.

The Kick-off Meeting of the project BeyondScale takes place on 27 and 28 November in Vienna.

BeyondScale seeks to establish a community of practice of higher education institutions and policy makers to strengthen the organisational capacity of higher education institutions to play a stronger role in their surrounding economies. The project has been funded with support of the Erasmus+ Programme of the European Union

Das Humankapital Österreichs konzentriert sich zunehmend im Osten: Ursachen, Entwicklungen und Auswirkungen, In: Bußjäger, P., Keuschnigg, G. und Schramek, C. (Hrsg.): Raum neu denken – Von der Digitalisierung zur Dezentralisierung. Institut für Föderalismus, Innsbruck

Mittwoch, 27.11.2019, 18:00 – 19:30

Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien

Keynote Christian Keuschnigg, WPZ

Podium:

  • Stefan Buchinger, BMDW
  • Sabine Herlitschka, Rat für Forschung und Technologieentwicklung
  • Christian Keuschnigg, Wirtschaftspolitisches Zentrum
  • Bernhard Sagmeister, AWS
  • Rudolf Kinsky, AVCO

Moderation:

Bernhard Ecker, Trend

 

durch Bundesministerin Dr.in Iris Rauskala (BMBWF), Ulrik Vestergaard Knudsen (OECD) und Antoaneta Angelova-Krasteva (Europäische Kommission)

12.11 2019, 10:00 – 13:30 Uhr

Minoritenplatz 5, 1010 Wien, Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Link zum Programm

APA-Meldung OECD: Unternehmergeist ist noch nicht an allen Hochschulen angekommen

APA-Meldung BMBWF: Österreichs Hochschulen treiben Innovation und Entrepreneurship erfolgreich voran

 

Montag 04.11.2019, 18:30 Uhr

Konferenzsaal Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Vortrag “Soziale Mobilität zur Verringerung von Ungleichheit”:

Prof. Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie, Universität St. Gallen und Direktor des Wirtschaftspolitischen Zentrums Wien (WPZ)

Podiumsdiskussion:

Rolf Gleißner, Abteilungsleiter Sozialpolitik und Gesundheit, Wirtschaftskammer Österreich

Alyssa Schneebaum, stv. Institutsvorständin, Institut für Institutionelle & Heterodoxe Ökonomie, Wirtschaftsuniversität Wien

Ulrich Schuh, Wirtschaftspolitischer Leiter, WPZ Research GmbH

Josef Wöss, Abteilungsleiter Sozialpolitik, Arbeitskammer Wien

Link zur Einladung

 

Laperche, B.: Enterprise Knowledge Capital – Buchbesprechung in Zeitschrift für Hochschulrecht, Hochschulmanagement und Hochschulpolitik, 2019, 94, Heft 3.

Trajectories of reforming European welfare state policies under the post-2008 socio-economic governance regime. In: Wöhl, S., Springler, E., Pachel, M., Zeilinger, B. (Hrsg.):  The state of the European Union: Fault lines in European integration, Wiesbaden, 215 – 256.

Wirtschaftswachstum, Strukturwandel und Innovation unter dem Einfluss von Regionalisierung und Globalisierung, In: Husa, K., Korff, R., Wohlschlägl, H. (Hrsg.): Südostasien. Gesellschaften, Räume und Entwicklung, Edition Weltregionen , Band 25, 245-273.

Gstrein, M. (2020):

im Auftrag der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol

Diese Studie dient der Erfassung und Diskussion der Familienleistungen des Landes Tirol. Sie hat zum Ziel, die Bandbreite der Angebote und Serviceleistungen zu erfassen und diese im österreichischen Kontext zu verorten. Wo steht das Land Tirol im Vergleich zu anderen? Wie ist die Abdeckung nach heute „üblichem“ Stand? Gibt es Lücken bzw. Verbesserungsbedarf?

Zur Studie

Sardadvar, S. (2019):

im Auftrag der aws

Der Mangel an Risikokapital für heimische Start-ups zählt zu den chronischen Schwächen des österreichischen Innovationssystems. In diesem Punkt herrscht Einigkeit, internationale Rankings wie der European Innovation Scoreboard der EU-Kommission heben dies genauso hervor wie der österreichische Forschungs- und Technologiebericht, ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenso wie heimische. Was unter Risikokapital verstanden wird, wie man es misst und interpretiert, ist hingegen viel weniger klar. Diese Studie soll hierzu mehr Erkenntnisse bringen.

Ecker, B., Schuh, U., Reiner, C., Sardadvar, S., Gogola, G. (2019):

im Auftrag der aws

Ziel des Projekts ist es, die aws bei der Erstellung des kommenden Mehrjahresprogramms wissenschaftlich fundiert zu unterstützen. Neben Markt- und Strategieanalysen beinhaltet das Projekt auch die Erarbeitung von Impulspapieren, welche aktuelle Themen der FTI-Politik aufgreifen.

Ecker, B. und Gogola, G. (2019):

im Auftrag der aws

Ziel von IP.Coaching ist es, eine mit der Unternehmensstrategie stimmige IP-Strategie zu entwickeln. Die aws fördert dies mit Beratung wie auch mit Zuschüssen. Um das Programm weiter zu verbessern, wird eine Zufriedenheits- und Bedarfsanalyse unter Kundinnen und Kunden sowie Stakeholdern in den Bundesländern durchgeführt.

Gstrein, M. (2020):

im Auftrag des BKA

Dieser Beitrag zum 6. Familienbericht soll eine grundsätzliche Betrachtung der Familienpolitik in Österreich liefern und ihre Grundsätze, Ziele und Möglichkeiten aufzeigen. Basierend auf der Betrachtung familiärer Bedürfnisse und in Abgrenzung zu anderen Politikbereichen soll eine Systematik der Familienpolitik entworfen sowie ein Zielekatalog erstellt und bewertet werden.

Link

Gstrein, Michaela (2019):

im Auftrag des BKA

Inhalt des Projekts ist die externe Evaluierung der in der Wirkungsorientierten Folgenabschätzung (WFA) zu den Sonderrichtlinien Audit berufundfamilie, Audit hochschuleundfamilie und Audit berufundfamilie für Gesundheits‐und Pflegeeinrichtungen festgelegten Indikatoren, sowie die Evaluierung der Förderungen der Sonderrichtlinien im Hinblick auf eine mögliche Neuausrichtung. Die Ergebnisse der Analysen sollen bereits in die diesjährige Wirkungsorientierte Folgenabschätzung einfließen sowie die wissenschaftliche Grundlage für eine eventuelle Neuausrichtung der Förderungen der Auditverfahren bilden.