The Green University Toolbox represents the central outcome of the Erasmus+ co-funded project GET-AHED and provides higher education institutions with practical tools, resources, and guidance to advance sustainability, climate action, and institutional transformation. Developed through close cooperation between partners and stakeholders, the Green University Toolbox is designed to support universities and universities of applied sciences in embedding sustainability across governance, teaching, research, and campus operations.

With the launch of the Green University Toolbox, GET-AHED leaves a lasting legacy: an openly accessible, practice-oriented resource supporting higher education institutions across Europe in their green transition.

The University Greening Toolbox is now publicly available at: https://green-uni-toolbox.eu/

The Toolbox provides a structured and accessible framework to support sustainability efforts in higher education institutions. Key components include:

  • The Green Self-Assessment Toolkit to help institutions assess their sustainability performance, identify areas for improvement and receive inspiration for discovering sustainability potential;
  • Green Training Programmes for HEIs, focusing on green governance, institutional strategy and capacity building; and
  • Green Case Studies and examples of practice drawn from European higher education institutions.

The Toolbox can be used independently or as part of broader institutional development processes. It supports evidence-based decision-making and encourages knowledge exchange across institutions.

The Toolbox can be used in many flexible and creative ways across higher education institutions. Some HEIs integrate it into internal strategic development processes, using it to structure discussions on sustainability priorities and long-term goals, while others draw on it as a source of inspiration to strengthen sustainability initiatives across different units. Its whole-university perspective makes it particularly valuable for intra-institutional dialogue, helping to connect sustainability efforts across governance, teaching, research, and campus operations.

Beyond strategy, the Toolbox supports reflection and learning. Institutions can repeat the self-assessment over time to monitor progress and identify areas for improvement. Educators increasingly use the Toolbox in teaching, inviting students to explore its resources or assess their own institution, which often sparks rich discussions about how sustainability is understood and practiced. In this way, the Toolbox not only informs institutional change but also encourages critical reflection on the sustainability of projects, policies, and everyday practices within higher education.

Watch the webinar on the University Greening Toolbox: https://youtu.be/QQnkVdXIoNw

Dieses Studienprojekt hat zum Ziel, eine umfassende Bestandsaufnahme des Status Quo von Start-ups, Scale-ups, Spin-offs und Unicorns in Österreich zu erstellen. Sie soll die Bedeutung dieser Unternehmensformen für den Standort Österreich herausarbeiten, zentrale Herausforderungen und Hemmnisse identifizieren, Zukunftsperspektiven aufzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ableiten. Internationale Good-Practice-Beispiele sollen zudem als Impulse dienen und aufzeigen, welche Mittel und Maßnahmen erfolgsversprechend sein können.

Die Studie wird gemeinsam mit dem What’s Next Institute durchgeführt.

Gemeinsam mit der KMU Forschung Austria und Joanneum Research untersucht WPZ Research im Auftrag der fteval-Plattform die Chancen und Grenzen kontrafaktischer Wirkungsanalysen in der österreichischen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik (FTI). Ziel der Situationsanalyse ist es, den aktuellen Einsatz kausalanalytischer Methoden in Evaluationen systematisch aufzuarbeiten und deren Potenziale für die österreichische Evaluationspraxis auszuloten.

Ausgehend von der deutschen Studie des Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI; Büchele et al., 2024) analysiert das Konsortium, in welchem Ausmaß kontrafaktische Ansätze bislang in österreichischen FTI-Evaluationen Anwendung finden. Ergänzend wird ein Blick ins europäische Ausland geworfen, um internationale Good Practices zu identifizieren.

Methodisch kombiniert die Studie eine umfassende Literaturrecherche mit einer systematischen Erfassung und Analyse aller bisherigen Evaluationen der österreichischen FTI-Politik, die kausalanalytische Methoden eingesetzt haben. Diese Bestandsaufnahme wird durch qualitative Interviews mit Auftraggebenden und Auftragnehmenden von FTI-Evaluationen ergänzt, um zentrale Kontextfaktoren, Herausforderungen und förderliche Rahmenbedingungen zu beleuchten.

Kompetenzen in den MINT-Fächern wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind mittlerweile maßgeblich – nicht nur für den individuellen und persönlichen Erfolg junger Menschen, sondern für den Innovationsstandort. Mit Hilfe der Initiative MINT-Regionen-Qualitätslabel sollen die Bedingungen für die Entstehung, die Entwicklung, den Ausbau und der Vernetzung und Wissenstransfer von MINT-Regionen optimiert und in mehreren Dimensionen unterstützt werden.

WPZ Research wurde von der aws mit der Evaluierungsstudie beauftragt. Diese umfasst eine Analyse des Programmdesigns, der Umsetzung sowie der Wirkungen des Programms in den MINT-Regionen. Ziel ist eine evidenzbasierte Einschätzung der bisherigen Ergebnisse und eine fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung des Programms.

Bild und Logo: MINT-Regionen, https://www.mint-regionen.at/die-mint-regionen

Enhancing digital education infrastructure with tailored co-creative services for Southeast European universities and research institutions

DEEPEN offers tailored co-creative services to Southeast European universities and research institutions to enhance digital education infrastructure, align them with EU policies, and strengthen research and academic excellence to support their integration into the European educational and research ecosystem.

Higher education and research institutions in Southeast Europe (SEE) face the dual challenges of aligning with EU standards and rapidly adapting to digital advancements in education and research. With DEEPEN, we provide guidance to universities, academies, funding bodies, and other stakeholders in research and education to support the development of digitally enabled higher education and research institutions – ready to contribute to the European Research Area (ERA).

DEEPEN is a joint project between the iit (Institute for Innovation and Technology, Berlin, Germany) and WPZ Research GmbH (Vienna, Austria). DEEPEN draws on the expertise of over a hundred dedicated und experienced researchers, policy advisors and higher education specialists.

More about DEEPEN

Photo: Adobe STOCK

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) dient als unabhängige Instanz der wissenschaftlichen Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen. WPZ Research wurde mit der Evaluierung durch HTA Austria beauftragt. Im Zentrum der Evaluierung stehen der Mehrwert und damit einhergehend der Nutzen des Instituts für die Stakeholder wie auch für im Gesundheits(politik)bereich handelnde Akteure. Im Rahmen des Projektes sollen die strategische (Aus)wirkung, Wissensnetzwerk und Zusammenarbeit, finanzielle Nachhaltigkeit, operative Exzellenz sowie Governance des Instituts überprüft und beurteilt werden.

Photo: Adobe Stock – Yuri Arcurs

Das Projekt Unternehmensschuljahr, das im Schuljahr 2023/24 auf Initiative der MINTality Stiftung gestartet wurde, vernetzt Unternehmen mit (MINT-) Mittelschulen in vier intensiven Modulen:

  • Schulbesuch (durch MINT Role Models aus den Unternehmen)
  • Unternehmensbesuch
  • Praxisprojekt
  • Projektpräsentation bei der sogenannten MINTality Fair (im Mai)

Das Unternehmensschuljahr adressiert die Phase der frühen Berufsorientierung und eröffnet Jugendlichen praxisnahe Einblicke in die MINT-Arbeitswelt – insbesondere auch jenen, die bisher wenig Zugang zu technischen Berufsbildern hatten. Als innovatives Bildungsformat an der Schnittstelle von Schule und Wirtschaft zielt es darauf ab, junge Menschen – insbesondere, aber nicht ausschließlich Mädchen – für MINT-Berufe zu begeistern und langfristig zu gewinnen

WPZ Research wurde von der MINTality Stiftung mit der externen Evaluierung des Projektes beauftragt.

Im Auftrag des BMFWF, BMIMI und BMWET.

WPZ Research koordiniert und erstellt für die nächsten vier Jahre wieder den jährlich erscheinenden Forschungs- und Technologiebericht gemeinsam mit der KMU Forschung Austria und dem Zentrum für Soziale Innovation, sowie mit Technopolis Austria und VDI/VDE-iit in Berlin . Der Forschungs- und Technologiebericht ist ein Lagebericht gemäß § 8 Forschungsorganisationsgesetz (FOG) über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich.

Neben dem Beobachten der Zielerreichung der FTI-Strategie 2030 sowie sämtlicher FTI-politischer Maßnahmen und Initiativen, zeigt der Bericht Österreichs Performance in Wissenschaft und Forschung im internationalen Vergleich auf und umfasst auch das FoFinaG-Monitoring der elf zentralen Einrichtungen.

2025

Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2025: Lagebericht gem. § 8 (1) Forschungsorganisationsgesetz (FOG) über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich in Deutsch

Rezente Entwicklungen, wichtige Daten und Fakten kurz zusammengefasst im Factsheet

In Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Sardadvar, S., Ecker, B. (2025): Österreich in der Mitte der Strong Innovators im EIS 2025 – jedoch der Abstand zu den Innovation Leaders ist größer geworden

Der Forschungs- und Technologiebericht wird auch in Englisch publiziert: Austrian Research and Technology Report 2025 in English  und Factsheet

2024

Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2025: Lagebericht gem. § 8 (1) Forschungsorganisationsgesetz (FOG) über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich in Deutsch

Rezente Entwicklungen, wichtige Daten und Fakten kurz zusammengefasst im Factsheet

In Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Sardadvar, S., Ecker, B. (2024): Österreich im European Innovation Scoreboard 2024: konstant nach Rängen, Rückfall nach Punkten

Der Forschungs- und Technologiebericht wird auch in Englisch publiziert: Austrian Research and Technology Report 2024 in English  und Factsheet

2023

Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2023: Lagebericht gem. § 8 (1) Forschungsorganisationsgesetz (FOG) über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich in Deutsch

 

Rezente Entwicklungen, wichtige Daten und Fakten kurz zusammengefasst im Factsheet

PARLAMENTSKORRESPONDENZ NR. 668 VOM 15.06.2023: Link

In Ergänzung zum Forschungs- und Technologiebericht: Sardadvar, S., Ecker, B. (2023): Österreich im European Innovation Scoreboard 2023 konstant im vorderen Mittelfeld – Analyse und Interpretation der Ergebnisse.

Der Forschungs- und Technologiebericht wird auch in Englisch publiziert: Austrian Research and Technology Report 2023 in English  und Factsheet

 

Berichte und Factsheets 2019 – 2022: Link 

 

Forschung und Innovation sind zentrale Standortfaktoren und die Grundlage einer auch künftig wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Gerade vor dem Hintergrund der sich geopolitisch radikal und rasant verändernden Rahmenbedingungen ist eine innovative, effiziente und effektive Forschungsförderung ein wichtiger Beitrag für Unternehmen aller Größenordnungen, insbesondere für KMU.

WPZ Research wurde von der Wirtschaftskammer Österreich mit einer Studie beauftragt, die Handlungsempfehlungen zur Reduzierung von bürokratischen Hürden in der Forschungsförderung sowie Verbesserungspotenziale wie auch -wege zur Steigerung der Effizienz und Effektivität der Forschungsförderung in Österreich identifizieren soll.

WPZ Research wurde von der aws beauftragt, ein begleitendes Monitoring zu den gesetzten Maßnahmen und Aktivitäten im Rahmen der aws Sustainable Food Systems Initiative durchzuführen.

Es sollen dabei vor allem der Fortschritt und die Wirkungen des Programms erhoben und identifiziert werden. Im Speziellen wird untersucht, ob bzw. inwieweit mit einem neu konzipierten, partizipativ ausgerichteten Förder- und Unterstützungsformat transformative Ansätze in der Innovation gelingen. Dabei liegt der Fokus auf Nachhaltigkeitsinnovationen im Themenfeld Food Systems. Das heißt, ausgehend von einer Problemstellung/ Herausforderung/ Idee – inwieweit können neue Projektansätze in Kollaboration mit unterschiedlichsten Akteur*innen erfolgreich in Richtung Umsetzung gebracht werden und im besten Fall eine Systemveränderung bewirken.

Das Projekt „Studentische Gesundheit im Fokus“ zielt darauf ab, die Gesundheitsressourcen innerhalb der Universität Wien zu stärken und präventive Maßnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens von Studierenden an der Universität Wien zu implementieren.

Die Projektmaßnahmen verfolgen folgende Ziele:

(i) Stärkung der vorhandenen strukturellen Gesundheitsressourcen und die bedarfsorientierte Schaffung neuer Gesundheitsressourcen innerhalb der Universität Wien
(ii) Errichtung präventiver Maßnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens der Studierenden
(iii) Förderung der Akzeptanz gesetzter Gesundheitsförderungsmaßnahmen bei den Studierenden
(iv) Nachhaltige Einbettung der geschaffenen Gesundheitsförderungsmaßnahmen an der Universität Wien

WPZ Research wurde von der Universität Wien beauftragt, die Wirkungen der gesetzten Aktivitäten zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden zu evaluieren.

Ongoing, Erasmus+ and European Solidarity Corps action managed by the Erasmus+ National Agency OeAD.

CLOUD HED aims to provide HEIs operating under crisis conditions, particularly armed conflicts, with an evidence-based, whole-university solution to continue their teaching and learning (T&L)-operations. The core objective is to enhance the understanding of HE system challenges in crises, as well as to provide a whole-university concept, enabling HEIs to provide their education mission via a Cloud University Model. The concept involves innovative disaster-appropriate T&L-practices including the design of microcredentials.

The main and deliverable results of CLOUD HED will be (1) a handbook collecting selected case studies of HE-systems under crisis, their needs and innovative solutions, (2) adapted pilot-curricula for the shift to the cloud, including microcredentials, (3) guidelines for HEIs’ emergency-induced transition towards a Cloud University, and (4) training materials for HEI- teachers, accessible via the CLOUD HED-website. A major outcome will be increased crisis resilience of (EU-) HEsystems.

Consortium: WPZ Research (Austria), Sumy State University (Ukraine), Ben-Gurion University of the Negev (Israel), Riga Technical University Rezekne Academy (Latvia), Cardinal Stefan Wyszynski University (Poland), National Agency for Higher Education Quality Assurance (Ukraine), Tel-Hai Academic college (Israel)

Project website

Laufend, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. 

Der Zwischenberichts 2025 soll einen Überblick über den Stand der Umsetzung der HMIS2030 an den österreichischen Hochschulen in allen vier Hochschulsektoren (öffentliche Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten, Pädagogische Hochschulen) bieten sowie insgesamt Veränderungen auf nationaler Ebene sichtbar machen. Aus den Ergebnissen sollen Ableitungen möglich sein, welche Zielsetzungen es gilt, prioritär zu forcieren. Zudem soll der Zwischenbericht vertiefend auf den Umsetzungsstand in ausgewählten Themenbereichen eingehen, die sich aus den strategischen Zielen und Umsetzungszielen ableiten.

INNOVATORINNEN hat zum Ziel, Frauen in der standortrelevanten Forschung und Innovation gezielt zu unterstützen und sichtbar zu machen, und damit individuelle und in weiterer Folge auch strukturelle bzw. systemische Impulse zu liefern. Die Begleitevaluierung, mit der WPZ Research von der FFG beauftragt wurde, soll besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel der einzelnen Elemente von INNOVATORINNEN legen und dazu beitragen, mehr über die Arbeits- und Projekt- (bzw. Drittmittel-)Realitäten der Zielgruppe zu erfahren und es zu ermöglichen, die Passgenauigkeit der angebotenen Aktivitäten weiterhin sicherzustellen bzw. weiter zu erhöhen. Des Weiteren soll das Programm-Management dabei unterstützt werden, Maßnahmen zu setzen, welche zu einem positiven gesellschaftlichen und systemischen Impact des Programms beitragen.

 

CO2 Steuern, Emissionshandel und Umweltauflagen müssen sein, aber wachstumsfreundlich sind sie nicht. Die Politik sollte vermehrt auf die Kraft der Innovation setzen. In einem neuen Forschungsprojekt für die Initiative «Explore» erforschen wir, wie Österreich den Kampf gegen den Klimawandel mit neuen Wachstumschancen für unser Land verbinden kann. Wie das gelingen kann, lesen Sie im Gastkommentar hier. Was Banken und Kapitalmärkte zur Unterstützung des grünen Strukturwandels beitragen können, lesen Sie im Beitrag für Open Access Government.

Laufend, im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen (BMF).

Die österreichische Sicherheitsklammer umfasst aktuell drei Förderprogramme: das österreichische Sicherheitsforschungsförderprogramm KIRAS, das Cybersicherheitsforschungsprogramm K-PASS (ab 2022) sowie das Verteidigungsforschungsprogramm FORTE. Prioritäres Ziel der Programme ist es, österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen v.a. bei der Entwicklung neuer, innovativer Technologien zum Schutz ziviler Sicherheit und die Generierung von Expertise und Wissen mittels partizipativen Ansatzes zu schaffen. Unter der Leitung des Instituts für Innovation und Technik (iit) wird die Begleitevaluierung in den nächsten Jahren von einem Konsortium bestehend aus IFES – dem Institut  für empirische Sozialforschung, IHS – dem Institut für Höhere Studien und WPZ Research durchgeführt.